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Wirtschaft/Finanzen

Benchmarking - Ziele, Analyse und Beispiele

Der Vergleich mit den Besten, das sogenannte Benchmarking, wird jetzt anschaulich mit Benchmark-Zielen, Analysemöglichkeiten und Beispielen im Buch Basiswissen Benchmarking beschrieben.

Auch wenn das Benchmarking kein ganz neues Konzept mehr ist, so gewinnt es gerade jetzt an Aktualität, denn der Wettbewerbsdruck unter den Unternehmen steigt weiter an. Was ist Benchmarking überhaupt? Im Kontext des globalen Wettbewerbs liegt es für Unternehmen nahe, sich an den sogenannten "best practices" zu orientieren: Die eigenen Produkte und Prozesse sind zu verbessern, indem man sie mit denen des Marktführers oder anderen Spezialisten bzw. Experten vergleicht. Dieser Vorgang heißt Benchmarking. Besonders beliebt bei den Unternehmen ist das Prozess-Benchmarking: Dieses thematisiert den Vergleich und die Optimierung von Unternehmensprozessen. Die Vergleichsprozesse können aus dem eigenen Unternehmen, einem Betrieb innerhalb der eigenen Branche oder sogar aus branchenfremden Unternehmungen stammen. Im Rahmen des Prozessbenchmarkings bietet sich auch die Durchführung einer Prozesskostenrechnung an, wie sie beispielsweise auf der Website zum Kostenmanagement unter http://www.wiin-kostenmanagement.de/prozesskostenmanagement/ beschrieben ist. In jedem Fall bietet das Benchmarking die Chance, Effektivität und Effizienz im Unternehmen zu erhöhen.
Für alle, die mit dieser Methode des Kosten- und Leistungsmanagements nicht ganz vertraut sind, bietet sich jetzt die Gelegenheit eines schnellen Einstiegs. Im Buch Basiswissen Benchmarking von Konstantin Kitzinger und Stefan Georg (ISBN: 978-3-74183-792-0, Taschenbuch, 12,90 Euro) wird das Konzept anschaulich und prägnant vorgestellt und anhand von Beispielen erläutert, so dass ein einfacher Einstieg in die Thematik gewährleistet ist.

 

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