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Analysten sehen erstes Kursziel bei 0,30 AUD

Graphitprobe von der Epanko-Lagerstätte der Kibaran Resources; Foto: Kibaran Resources

Die Analysten von State One Stockbroking billigen der Aktie der australischen Graphitgesellschaft Kibaran Resources (WKN A1C8BX / WKN KNL) erhebliches Kurspotenzial zu.

Das, kündigen die Experten an, könnte in Zukunft zudem noch deutlich steigen. Erst einmal aber sieht State One das Kursziel für die Aktie bei 0,30 AUD und empfiehlt das Papier als "spekulativen Kauf" mit höherem Risiko.

State One sieht den Nettobarwert der Graphitreserven von Kibarans Epanko-Projekt (935.000 Tonnen Graphit) nach Steuern bei 141 Mio. AUD – in der Machbarkeitsstudie des Unternehmens werde allerdings ein Nettobarwert von 197 Mio. AUD angenommen. Ausgehend davon, dass die Projektfinanzierung – 75 Mio. USD werden benötigt – zu 75% über Kredite und zu 25% über Eigenkapital finanziert wird, schätzten die Analysten den Wert des Unternehmens auf 129 Mio. AUD oder 0,40 AUD pro Aktie. Die Experten setzen allerdings einen Abschlag von 25% für das Risiko in Bezug auf die Durchführung der Finanzierung an, sodass sie auf ein Kursziel von 0,30 AUD kommen, was einem Aufschlag von rund 50% zum aktuellen Kurs von Kibaran entspreche.

Allerdings sieht State One erhebliches Potenzial auf eine spätere Anhebung des Kursziels. Zum einen, da der Abschlag von 25% entfallen sollte, sobald die Finanzierung stehe und das Projekt / die Mine vorangetrieben und damit das Risiko gesenkt werde.

Zum anderen haben die Analysten das zweite Graphitprojekt von Kibaran, Merelani-Arusha, nur mit einem erheblichen Abschlag in die Bewertung des Unternehmens aufgenommen, da es sich in einem wesentlich früheren Stadium der Entwicklung befindet als Epanko. Das Kibaran-Management aber betrachte Merelani als zweites, potenzielles Produktionszentrum, das die Gesamtproduktion des Unternehmens innerhalb von sechs Jahren nach Inbetriebnahme von Epanko möglicherweise auf 150.000 Tonnen pro Jahr steigern könnte.

Zudem, so die Experten weiter, habe man den Plänen Kibarans, in einer eigenen Anlage Graphitprodukte wie Kugel- oder expandiertes Graphit herzustellen (bis zu 50.000 Tonnen pro Jahr) bislang keinerlei Wert zugebilligt. Das Unternehmen spreche aber bereits mit strategischen Partnern, um eine Machbarkeitsstudie zu diesem Thema zu finanzieren.

Insgesamt ist Kibaran nach Ansicht von State One in der Position zum den ersten an der australischen Börse gelisteten Graphitunternehmen zu gehören, die tatsächlich in Produktion gehen.

Den kompletten Beitrag des Kolumnisten Björn Junker finden Sie hier

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