Aktuelle Pressemitteilungen

Verschiedenes/Hobby/Freizeit

Impfung gegen Zecken schützt nicht vor Borreliose

BOO Zeckentest Borreliose

Was tun nach einem Zeckenstich? Mit dem Borreliose Zeckentest kann man sich schützen.

Zecken fallen nicht von Bäumen sondern sitzen auf Grashalmen und Büschen und können Krankheiten übertragen, die für Mensch und Tier gefährlich werden können. Die Zecken krabbeln die Beine hoch, bevorzugt saugen sie sich dann an warmen, feuchten, gut durchbluteten und dünnen Hautpartien fest. Mit ihrem Mundorgan beisst sich die Zecke in der Haut fest. Erst nach ca. 8Std. fängt die Zecke an, Blut zu saugen und damit Krankheiten zu übertragen.

Die Zecke überträgt während sie Blut saugt, die Krankheiten, FSME und Borreliose.
Das Robert-Koch-Institut schätzt, dass sich in Deutschland jährlich ca. 80.000 Menschen mit den Erregern der Borreliose und ca. 500 Menschen mit FSME auf diesem Weg infizieren, Tendenz steigend. Die Dunkelziffer liegt sogar bei 800.000 Neuerkrankungen jährlich.

Nach Schätzungen sind etwa 40 Prozent der heimischen Zecken mit Borrelien besiedelt.
In der Zecke sind die Borreliose Bakterien mit einem Zeckenschnelltest von Bavarian Lifescience direkt nach dem Entfernen vor Ort in 10 min nachweisbar. Die Borreliose ist eine schwere Erkrankung und kann weitreichende Folgen haben und die Symptome sind für Arzt und den Betroffenen schwer zu erkennen. Mit den Zeckenschnelltest erkennt man sofort, ob Borreliose-Gefahr von der Zecke ausgeht oder nicht. Bei Borreliose ist häufig das Nervensystem betroffen. Der beste Schutz vor einer Ansteckung mit Borreliose ist das Absuchen des Körpers auf Zecken nach jedem Ausflug. Eine Impfung schützt nur vor FSME, jedoch nicht gegen Borreliose. Die FSME Erkrankung (500 Fälle) ist aber weitaus seltener als die Borreliose Erkrankung (100 000 Fälle ). Zeckenimpfung schützt nicht gegen Borreliose.

Die Lyme-Borreliose hat unterschiedlichste Ausprägungen und die Zeit bis zum Ausbruch der Krankheit kann mehrere Jahren dauern. Dadurch ist es natürlich umso schwerer, eine eindeutige Diagnose der Borreliose zu stellen, da die Symptome schwer zuzuordnen sind. Deshalb ist eine Untersuchung der entfernten Zecke auf Borreliose-Erreger so sinnvoll. Die "typische" Wanderröte ist kein zuverlässiger Indikator für eine Infektion. Bis zu 80% der Betroffenen zeigen keine Wanderröte.
Testet man die Zecke mit dem Zeckenschnelltest, ist sofort klar, ob ein Infektionsrisiko besteht. Der Zeckenschnelltest ist ein sinnvolles Frühwarnsystem, um eine eine Borrelioseinfektion zu verhindern.
Borreliose muss so früh wie möglich behandelt werden, um eine chronische Erkrankung zu verhindern, die den Betroffenen eine lebenlang schwächt.

Wichtige Punkte noch mal zusammengefasst:

Die beste Prävention nicht an Borreliose zu erkranken ist ein sofortiges Entfernen der Zecke.
Zum Entfernen benutzt man am besten eine Pinzette oder eine Zeckenschlinge . Um den Kopf der Zecke nicht abzureißen sollte ein Drehen und Quetschen der Zecke vermieden werden. Von dem Bestreichen der Zecke mit Öl oder Klebstoff ist ebenfalls abzuraten, da die Zecke im Todeskampf Speichel in die Wunde abgibt.

Die entfernte Zecke sollte nicht weggeworfen sondern sofort auf Borrelien untersucht werden. Das geht am schnellsten und am sichersten mit dem Zeckenschnelltest von Bavarian Lifescience , der seit 2007 am Markt erhältlich ist. Der Zeckenschnelltest ist günstiger als ein Labortest und gibt einem innerhalb von 10 min Gewissheit bei gleicher Aussagekraft.

Erhältlich ist der Test auf Zeckenschnelltest.com oder direkt auf ZECKENTEST Borreliose auf Amazon .

 

Disclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.