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WM-Grillen mit gutem Gewissen

Sicher, gesund und umweltbewusst grillen zur WM

Wie der heimische Grillabend, die chillige Grillparty oder das gemeinsame Fußball-BBQ möglichst gesund, umweltfreundlich und nachhaltig vonstattengehen, wissen die Bio-Experten von www.COSS-MOSS.de

Tipps und Tricks für gesunde und umweltfreundliche Grillpartys

Pünktlich zur Weltmeisterschaft im weit entfernten Brasilien kommt auch der deutsche Fußballsommer temperatur- und wettermäßig allmählich in Fahrt. Dabei gehören spannender WM-Fußball, aufgeheizte Stimmung und glühende Grillkohlen für viele Fußballfans genauso zusammen wie spektakulärer Ballzauber und das Land mit dem Zuckerhut.

Wie der WM-Grillabend auch aus gesundheitlicher und nachhaltiger Sicht zum absoluten Sommermärchen wird, verraten die Grillexperten von COSS-MOSS, dem Bio-Nachhaltig-Fair Portal für umweltbewusste Verbraucher.

Kohle-, Elektro- oder Gasgrill?

Ein gelungener Grillabend fängt bereits bei der Wahl des Grills an. Noch immer bevorzugen die meisten deutschen Grillmeister den klassischen Holzkohlegrill. Kein Wunder, schmeckt das knusprige Grillgut vom "echten" Grill doch einfach ganz anders, als vom Gas- oder Elektrorost. Für alle, denen das nichts ausmacht, sind letztgenannte daher eine gute, geruchsarme und saubere Alternative.

Für alle anderen gilt: "Wer sein holzkohlegeräuchertes Steak mit reinem Gewissen genießen möchte, der sollte auf Grillkohle mit dem Forest Stewardship Council (FSC) Siegel achten. Oder gleich auf Holzkohle aus Kokosnussschalen oder Olivenkernen zurückgreifen", raten die Bio-Experten von COSS-MOSS. Entsprechend ausgezeichnete Holzkohle ist mittlerweile in zahlreichen Super- oder Baumärkten, an Tankstellen und im Internet erhältlich. Teurer als anderes Brennmaterial ist sie in der Regel nicht.

Auf diese Weise ist garantiert, dass die Rohstoffe für die Holzkohle aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung oder alternativen Quellen stammen und kein Tropenwald unter dem sommerlichen Heißhunger leiden muss.

Ökologischer Grillanzünder statt chemischer Feuerkeule

Wer kennt das nicht: Zwar sorgen Spiritus und chemische Brandbeschleuniger für eine schnelle, glühende Feuersbrunst in der Grillpfanne. Doch neben dem unangenehmen Geruch beim Anzünden kann es auch passieren, dass das Grillgut eher nach Chemielabor als nach leckerem BBQ schmeckt.

"Umweltfreundliche, natürliche Kaminanzünder aus wachsgetränkter Holzfaser riechen nicht nur wesentlich besser als ihre künstlichen Kollegen aus der Chemieküche. Beigemischte ätherische Öle halten gleichzeitig auch Insekten fern und beeinflussen das Grillgut geschmacklich nicht", wissen die COSS-MOSS-Grillexperten.

Sie empfehlen außerdem, sich beim Grillen insgesamt lieber etwas mehr Zeit zu lassen. Denn: Erst wenn die Kohle rundum deutlich mit einer glimmenden, grauen Ascheschicht ummantelt ist und keine Flammen mehr züngeln, sinkt die Menge an potentiell krebserregenden Stoffen, die beim Verbrennen der Kohle auf das Grillgut übergehen können.

Rote Karte für Wegwerf-Grills, Aluschalen und Einweg-Geschirr

Eigentlich ist es gar nicht so schwer, auch beim Grillen einen nachhaltigen und bewussten Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu pflegen. Wer auf Wegwerfprodukte wie Einmal-Grills oder Pappteller, Plastikbesteck und Plastikbecher verzichtet, leistet bereits einen merklichen Beitrag.

COSS-MOSS-Tipp: Grillschalen, die zusätzlich vor der Anreicherung mit krebserregenden Stoffen beim Grillen schützen sollen, gibt es nicht nur aus Aluminium und zum Wegwerfen, sondern auch in einer deutlich robusteren Metallversion zum Wiederverwenden!

Wer dann auch noch auf regionale Produkte wie Fleisch vom örtlichen (Bio-)Metzger mit eigener Schlachtung oder Gemüse vom Bio-Bauernhof setzt, macht alles richtig und kann die Grill- und Fußballsaison guten Gewissens genießen. Noch mehr Tipps & Tricks gibt es in den WM-Aktionswochen auf COSS-MOSS unter http://www.coss-moss.de/wm-party-grillen

 

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