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Innovativ und umweltfreundlich: Die Rügener Wegebahnen

"Made in Rügen" - Wegebahnen der Sightseeing Trains Rügen GmbH  (© Sightseeing Trains Rügen | Foto: Mirko Boy)

Sightseeing Trains Rügen GmbH sorgt international für Mobilität

Jeder kennt sie, die Meisten sind sogar schon mitgefahren: Rügens Wegebahnen. Aber die Wenigsten wissen, dass diese beliebten Züge nicht etwa irgendwo in Fernost, sondern direkt auf der Insel Rügen gebaut werden. Das wollten die Redakteure des RügenInsider-Blogs von Ostseeappartements Rügen (OAR) ändern.

"Ja, das ist schon eine echte Erfolgsgeschichte", zeigt sich Roger Pieniak, Chef der Sightseeing Trains Rügen GmbH, sichtlich stolz. "Nachdem wir ab 1992 mit Tschu-Tschu-Bahnen von der gleichnamigen Firma aus Neumarkt/Oberpfalz und Bahnen von Dotto Trains aus Italien unterwegs waren, bauen wir seit 2014 unsere Züge selbst. Dafür haben wir im Lauf der Zeit mehrere Millionen Euro in den Standort und unser Knowhow investiert, aber es hat sich gelohnt. Mittlerweile sind unsere Bahnen ja nicht nur hier auf der Insel Rügen im Einsatz, sondern fahren in den verschiedensten Regionen Deutschlands, z.B. im Biosphärenreservat Schaalsee, in der Hansestadt Bremen, in Köln, Erfurt, Wernigerode, Grömitz, Cuxhaven, Amrum und Kühlungsborn. Sogar bis nach Slowenien und in die Schweiz haben wir unsere Züge schon exportiert."   

Die Gründe für den Erfolg liegen auf der Hand, wie OAR erfährt. Schließlich sei Sightseeing Trains Rügen eben nicht nur Erbauer der Bahnen, sondern könne selbst auf langjährige Erfahrungen im täglichen Betrieb unter wechselnden Anforderungen zurückgreifen. Gleichzeitig tüftelt das Team um Roger Pieniak ständig an Verbesserungen und Innovationen, damit man den einschlägigen TÜV-Bestimmungen gerecht wird und die erreichte Position als absoluter Spezialist im Wegebahnenbau festigt. Wie Stefan Krüger, Leiter Produktion & Entwicklung, bei einem Rundgang durch die Manufaktur verrät, kann es bei den individuell nach Kundenwunsch gefertigten Bahnen vom Auftrag bis zur Auslieferung schon mal bis zu zwei Jahren dauern.  

Auf der Insel Rügen werden mit den Wegebahnen pro Jahr rund 500.000 Fahrgäste befördert. Das bedeutet eine echte Entlastung für den Individualverkehr auf den Inselstraßen, gerade in der sommerlichen Hochsaison. Auch für den hiesigen Arbeitsmarkt ist das im Binzer Ortsteil Prora ansässige Unternehmen von Bedeutung, denn immerhin sind es aktuell gut 30 Männer und Frauen, die bei Sightseeing Trains Rügen und deren Mutterfirma, der Jagdschlossexpress- und Ausflugsfahrten GmbH, in Lohn und Brot stehen.

Der reich bebilderte Artikel von OAR wirft auch einen Blick in die spannende Firmenchronik, aus der u.a. hervorgeht, dass man 2016 die erste Hochvolt-Elektrolok aus eigener Produktion präsentierte - ein unschlagbar innovatives Produkt "Made in Germany". Der Prototyp ist heute in Bremen im Einsatz. Innovativ auch die sogenannten Multisize Anhänger, die wahlweise 20, 28 oder 32 Sitzplätze auf Sitzbänken hintereinander oder als umlaufende Sitzbank bieten und als offene oder geschlossene Variante gebaut werden können. So flexibel, dass mit diesem Modell auf jeden Kundenwunsch reagiert werden kann.

Hier mehr lesen: http://oar2.de/QK

 

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