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"Das Gold der Sierra Nevada": Ein historischer Roman über deutsche Auswanderer im kalifornischen Goldrausch

"Das Gold der Sierra Nevada": Auswanderer im kalifornischen Goldrausch

Nach der 1848er Revolution emigrierten viele Deutsche nach Amerika, um ihr Glück zu suchen. Von dem Massenexodus aus dem Elend in Europa erzählt Thomas Schmidts Roman "Das Gold der Sierra Nevada".

Grundlage für den Roman sind akribisch recherchierte Ereignisse der Weltgeschichte. Im Zuge der 1848er Revolution zog es viele Deutsche in die Neue Welt. Dort nahmen sie enorme Strapazen und Gefahren in Kauf, in der Hoffnung auf ein besseres Leben.

Auch Fernweh und Abenteuerlust spielten eine Rolle. Nachdem die Kunde von bedeutenden Goldfunden im Jahre 1849 auch Deutschland erreicht hatte, verfielen viele Auswanderer dem kalifornischen Goldrausch.

So scharren auch die beiden Protagonisten von Thomas Schmidts Roman, Richter und Münch, ihre letzten Taler zusammen und planen ihre illegale Ausreise trotz vieler Widerstände ihrer Angehörigen. Eine Auswandergenehmigung besitzen sie nicht, da junge Männer ihres Alters in der Armee gebraucht werden.

Am 10. April des Jahres fahren sie mit einem Dampfschiff über die Elbe nach Hamburg.
Ein Frachter, der "Route New Orleans" nimmt sie an Bord. In New Orleans angekommen, schlagen sie sich nach Houston/Texas durch. Dort beginnt eine gefahrvolle Reise über zweitausend Meilen in äußersten Westen der USA. Ziel sind die Sierra Nevada und die Flussniederungen des Sacramento in Kalifornien.

Weitere Details zum Buch und Leseproben:
http://www.spass-und-lernen.com/buchblog_225

Produktinformationen zum Buch:

Autor: Thomas Walter Schmidt
Format: Taschenbuch, E-Book
Seitenzahl: 279 Seiten
Verlag: AAVAA Verlag
Auflage: 1 (Mai 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3862549702
Altersempfehlung: Ab 14 Jahre, Erwachsene

Über den Autor Thomas Walter Schmidt:

Thomas Walter Schmidt wurde in Torgau geboren. Nach Lehrzeit und Grundwehrdienst studierte er Bauwesen. Danach war er in verschiedenen Wirtschaftszweigen tätig.

In den 1990er Jahren übte er ein Reisegewerbe aus und fuhr durch verschiedene Länder.

Schon in seiner Kindheit gehörten Schriftsteller wie Probst, Twain, Fallada und Defoe zu seinen Lieblingsautoren. Während der Lehrzeit schrieb er Geschichten und Gedichte, unter anderem für die Zeitschrift "Junge Welt" in Berlin.

Das Schreiben für Kabaretts und Jugendsender betrieb er fortlaufend. Seine besondere Vorliebe galt dabei der Comedy.

Ab 2005 veröffentlichte er Satiren und Regionalromane sowie Texte für die Satirezeitschrift "Eulenspiegel" in Berlin.

Im Westflügel Verlag erschien sein Krimi "Der Seebestatter von Brooklyn".

 

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