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"Die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft ist ein zukunftsfähiges, transparentes und absolut sicheres Modell"

Stefan Lux ist Geschäftsführer der SHD Seniorenhilfe Dortmund.

Stefan Lux von der SHD Seniorenhilfe, die in vielen Regionen die sogenannte 24-Stunden-Betreuung anbietet, betont den großen Wert der Betreuung in häuslicher Gemeinschaft. Dies gelte es zu fördern.

Stefan Lux vertritt eine klare Meinung. "Die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft in Deutschland muss dringend gefördert werden. Wir steuern auf eine katastrophale Unterversorgung in der Seniorenbetreuung und Pflege zu, wenn nichts unternommen wird. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie mit den Beschränkungen der Reisefreiheit und den Kontaktverboten haben eindrücklich gezeigt, welche Risiken bei den aktuellen Rahmenbedingungen bestehen."

Der Unternehmer führt die SHD Seniorenhilfe Dortmund und SHD Seniorenhilfe Rhein-Nahe, die an Rhein und Ruhr, in Westfalen und in der Region Rhein-Nahe für Senioren Betreuungskräfte für ein 24-Stunden-Konzept (Betreuung in häuslicher Gemeinschaft) zur Verfügung stellen. Zugleich arbeitet er im Vorstand des Branchenverbandes VHBP - Verband für häusliche Betreuung und Pflege e.V. als stellvertretender Vorsitzender mit. "Wir müssen mit allen Mitteln verhindern, dass die Leistungen in der Betreuung in häuslicher Gemeinschaft eingeschränkt werden. Kurz gesagt: Der Zusammenbruch der sogenannten 24-Stunden-Betreuung wäre eine Katastrophe für hilfsbedürftige Senioren und deren Familien, die dann ohne professionelle Betreuung dastehen würden. Das gilt nicht nur die derzeitige Corona-Phase, sondern weit darüber hinaus."

Stefan Lux verweist dafür auf einige Zahlen, die durchaus Sorge bereiten können. Derzeit sind in Deutschland mehr als drei Millionen Menschen pflegebedürftig. Rund dreiviertel aller Pflegebedürftigen werden zu Hause gepflegt und betreut. Bislang werden hilfsbedürftige Menschen in mehr als 300.000 Haushalten in Deutschland überwiegend von osteuropäischen Betreuungspersonen versorgt. Gäbe es die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft nicht, bräuchte es zusätzlich 300.000 stationäre Pflegeplätze.

"Das Problem daran ist, dass von den bis zu 700.000 Betreuungspersonen, die sich im Laufe eines Jahres in Deutschland aufhalten, 90 Prozent illegal beschäftigt sind und daher beispielsweise keine Einreiseerlaubnis haben, wenn sie aus dem Ausland an ihren Arbeitsplatz in Deutschland zurückkehren wollen. Wenn die Grenzen wie in der Hochzeit der Corona-Pandemie dann geschlossen sind, bricht das System zusammen. Wir brauchen also dringend zukunftsfähige arbeits- und sozialrechtliche Regelungen, um die Schwarzarbeit zurückzudrängen und umfassen legale Beschäftigungsverhältnisse möglich zu machen", betont der Unternehmer.

Die verbandlich organisierten, seriös arbeitenden Unternehmen der 24-Stunden-Betreuung in Deutschland kämpfen schon lange für umfassende gesetzliche Neuregelung nach dem sogenannten österreichischen Modell. Das dort geltende Betreuungsgesetz regelt klar die Rechte und Pflichten der Kunden, der Betreuungspersonen und der Agenturen. Damit würden für die Betreuungskräfte legale Beschäftigungsverhältnisse geschaffen und viele gefährliche Unsicherheiten gelöst.
Mit seinem Unternehmen betreut Stefan Lux mehrere 100 Seniorinnen und Senioren und kooperiert dafür mit weit mehr als 1000 osteuropäischen Betreuungspersonen.

Stefan Lux hat einen dreistufigen Prozess geschaffen, um die persönliche 24-Stunden-Seniorenbetreuung möglich zu machen. Dieser wird unter www.shd-dortmund.de/24-stunden-seniorenbetreuung erklärt. Interessenten kontaktieren die SHD Seniorenhilfe per Telefon (0231 5897988-0), E-Mail (info@shd-dortmund.de) oder direkt über den Online-Fragebogen. Die Beratung erfolgt dann, je nach Wunsch des Interessenten, telefonisch, persönlich zu Hause oder im SHD-Büro (unter Einhaltung aller behördlichen Hygienemaßnahmen). Auch nach der Vermittlung der Betreuungskraft ist die persönliche Kundenberaterin der SHD immer für den Kunden da und kümmert sich um alle Anliegen und Schwierigkeiten.

Stefan Lux ist sicher: "Die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft ist ein zukunftsfähiges, transparentes und absolut sicheres Modell, um für Menschen in ihrem Lebensabend würdevolles Altern und Lebensqualität in den eigenen vier Wänden sicherzustellen. Wir tun gemeinsam mit unseren Branchenkollegen im Austausch mit der Politik alles dafür, dauerhaft tragfähige Strukturen zu etablieren."

 

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