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Wirtschaft/Finanzen

Wie kann man mangelnder Verbindlichkeit und Konsequenz in der Führung wirksam begegnen?

focusment - Jürgen J. Hammer

Fehlende Verbindlichkeit und Konsequenz hebelt die Wirksamkeit der Führung aus.
Maßnahmen gehen zielen oft ins Leere und an den Ursachen vorbei.

Rund 70 bis 80 Prozent aller Unternehmer, Führungskräfte und Arbeitnehmervertretungen beklagen sich über mangelnde Verbindlichkeit und Konsequenz in der Führung, ein für unbefriedigende Leistungen und Ergebnisse und damit verbundene Konflikte häufig verwendeter Erklärungsansatz. Beim Versuch dem auf den Grund zu gehen offenbaren sich unterschiedlichste Hypothesen über zugrundeliegende Ursachen. Maßnahmen gehen so oft ins Leere und führen zur Verzettelung.

> FÜHRUNG IST EIN ERFOLGSFAKTOR, WENN NICHT SOGAR DER WICHTIGSTE; MANGELNDE VERBINDLICHKEIT UND KONSEQUENZ HEBELN DIESEN AUS.

Führung wirkt direkt als auch indirekt über weitere zentralen Erfolgsfaktoren wie z.B. Zielorientierung, Mitarbeitermotivation oder Innovationskraft auf die Wettbewerbsfähigkeit einer Organisation. Insofern ist es ein Gebot der Stunde, den eigentlichen Ursachen auf den Grund zu gehen. "Diskussionen über Führungsstile, Erweiterung des Trainingsangebots und viele in diesem Kontext initiierte Maßnahmen spiegeln die Hilfs- und Orientierungslosigkeit. Führung soll fokussieren und Kräfte bündeln, stattdessen drohen sich die dafür verantwortlichen Führungskräfte selbst zu verzetteln und aufzureiben", beschreibt der Führungsexperte Jürgen Hammer die aktuelle Situation vieler Unternehmen und Organisationen. "Führungskräfte haben sehr unterschiedliche, oft diffuse Vorstellungen zu Führung. Führung wird häufig mystifiziert, heroisiert und idealisiert. Gleichzeitig ist Führung ein Tabu-Thema, es wird nicht oder viel zu wenig thematisiert. Führungskräfte verhalten sich dadurch oft zu angepasst", so Jürgen Hammer, Inhaber von focusment und führt weiter aus: "Um den eigentlichen Ursachen mangelnder Verbindlichkeit und Konsequenz auf den Grund zu gehen hilft nur eins: Das Erkennen kritischer Wirkmechanismen und Verhaltensmuster im praktischen, realen Kontext. Dies in Verbindung mit einer offenen und vertrauensvollen Auseinandersetzung der Führungskräfte mit dem eigenen "Führungssystem".

Diese Erfahrung stützt der Führungsexperte auf die Ergebnisse einer umfassenden Langzeit-Studie, die er im Auftrag eines großen Automobilzulieferers durchgeführt hat. Dabei wurden Führungskräfte bei der Lösung von Problemen, bei der Bewältigung dringlicher Aufgaben und in Ihrer Regelkommunikation beobachtet. Über eine anschließende Reflektion wurden kritische wie auch positive Beobachtungen und die damit verbundenen Wirkzusammenhänge und Stellhebel für eine Verbesserung der Führung verständlich. Identifiziert wurden so Themen, die sich über die gesamte Bandbreite des Themas Führung erstreckten. Ausgewählte, für das Gesamtunternehmen als bedeutend identifizierte Themen wurden im Führungskreis (erste und zweite Führungsebene) vorgestellt und in dieser Runde behandelt. Auf diese Weise entwickelte sich ein gemeinsames Verständnis von guter, wirkungsvoller Führung. Damit einhergehend wurden erforderliche Veränderungen beschlossen und geeignete Rahmenbedingungen geschaffen.

> PAUSCHALIERTE AUSSAGEN ZUR FÜHRUNG WIE "ES FEHLT AN VERBINDLICHKEIT UND KONSEQUENZ" SIND NUN VOM TISCH

Der Führungskreis hat sich auferlegt, die begonnene Routine in der gemeinsamen Reflexion von Führungserfahrungen fortzuführen und sich so einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess zum Thema Führung geschaffen. Den Führungsexperten benötigt man dazu nicht mehr.

focusment sorgt für gute und wirksame Führung

Der Führungsexperte Jürgen Hammer zeigt Problemfelder und Wirkzusammenhänge im Bereich der Führung und Steuerung von Organisationen auf und macht so die eigentlichen Stellhebel und Handlungsfelder zur Verbesserung der Führungsleistungen sichtbar und verständlich.

 

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