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Nachfolge in Familienunternehmen – Wie erziele ich den besten Preis für mein Unternehmen ?

Schulz & Partner München

Oft gehen die relevanten Faktoren der Unternehmensbewertung über die reine Ermittlung des Unternehmenswertes weit hinaus. Eine aktuelle Studie von Schulz & Partner gibt Aufschluss.

Gerade bei mittelständischen Familienunternehmen hat das Thema Nachfolge eine hohe Präsenz. Laut einer aktuellen Studie der Münchner Unternehmensberatung Schulz & Partner befinden sich im Jahr 2012 21% der befragten Unternehmen im Nachfolgeprozess. Allerdings scheitern jährlich etwa 5.900 inhabergeführte Unternehmen. Selbst wirtschaftlich gesunde, aber stark vom Inhaber abhängige Unternehmen, haben Schwierigkeiten bei der Gestaltung der Unternehmensnachfolge.

Viele Lieferanten, Mitarbeiter und vor allem Kunden lösen sich rasch vom Unternehmen. Der neue Chef muss daher möglichst schnell das Vertrauen aller Beteiligten gewinnen. Und wenn ihm das nicht gelingt, so steht er mit "leeren Händen" da. Deshalb ist die Attraktivität von Familienunternehmen, die stark von einzelnen Persönlichkeiten abhängen, für potentielle Nachfolger eher gering. Die Risikoaufschläge erhöhen sich und der Wert des Unternehmens sinkt drastisch.


Zukunftsfähigkeit und Wissensbilanz – die Visitenkarte Ihres Unternehmens

In der Übergabepraxis wird oftmals die Ermittlung des Unternehmenswertes als wichtigste Maßnahme zur Vorbereitung der Unternehmensnachfolge gesehen. "Doch das reicht nicht aus! Gerade die obere Führungsebene ist für den Nachfolger sehr wichtig", sagt Achim Schulz, Geschäftsführer von Schulz & Partner. "Diese sind Hauptansprechpartner für Kunden, Mitarbeiter und Lieferanten. Sie sorgen für Stabilität und Kontinuität."

Um den besten Preis beim Unternehmensverkauf zu erzielen, gilt es neben betriebswirtschaftlichen Zahlen auch die weichen Fakten, insbesondere das vorhandene Know How, transparent zu bilanzieren. Schulz & Partner erstellt neben dem Firmen-Steckbrief auch eine Wissensbilanz für das Unternehmen. Die Wissensbilanz zeigt das vorhandene Know How, die Mitarbeiterpotentiale sowie die Führungs- und Leistungsstrukturen.


Mit Hilfe der Wissensbilanz können hohe Risikoabschläge bei Familienunternehmen vermieden und vorhandene Stärken transparent gemacht werden. Dies schafft bei Investoren Vertrauen und sichert einen guten Verkaufspreis.


Erfolgreiche Unternehmensnachfolge Schritt für Schritt

Wer die Übertragung seines Unternehmens frühzeitig plant, ist auf der sicheren Seite.
Selbst bei stark inhabergeprägten Unternehmen, die bisher als unverkäuflich gegolten haben, kann durch den gezielten Aufbau von Führungs- und Leistungsstrukturen eine Unternehmensübertragung erfolgreich eingeleitet werden. "Diese Wissensträger sorgen dann für das notwendige Vertrauen der Kunden und der Mitarbeiter gegenüber dem Nachfolger" sagt Achim Schulz.

Die aktuelle Studie kann unter sp-partners.de abgerufen werden.

 

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