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Die richtige Anlagestrategie zum Auszahlplan

Je nachdem wie schnell man einen Ertrag aus seinem Kapital möchte, gibt es unterschiedliche Anlagestrategien. Eine Beratung, um keine böse Überraschung zu erleben, ist daher wichtig.

Der Erfolg einer Geldanlage hängt sehr oft von den richtigen Investment Anlagestrategien ab. Diese Anlagestrategien, durch die Investmentberatung eines Honorarberaters vorgeschlagen, richten sich natürlich in erster Linie nach den persönlichen Zielen des Anlegers. Wer in kürzester Zeit möglichst viel Ertrag aus seinem Kapital herausholen möchte, braucht andere Anlagestrategien als Sparer, die vom eigenen Haus im Grünen träumen und sich diesen Traum auch verwirklichen wollen oder sich später aus einem angesparten Kapital der Anlagestrategien eine zweite Rente, einen Auszahlplan vorbereiten wollen. Die Honorarberater von der Honorar Company können jedes Klientel bedienen und haben dafür im wesentlichen vier Anlagestrategien zur Auswahl: Wer werterhaltend investiert, legt ein großes Augenmerk darauf, dass das Kapital erhalten bleibt. Die Anleger sollten in diesem Fall jedoch die Inflation für die Geldanlage im Auge behalten. Der Werterhalt steht auch bei konservativen Anlagestrategien im Vordergrund. Moderate Schwankungen sind bei dieser Anlageform allerdings möglich. Bei einer ausgewogenen Strategie nimmt der Anleger bewusst höhere Kursschwankungen in Kauf. Allerdings stehen auch die Chancen auf hohe Renditen nicht schlecht. Bei einer spekulativen Anleihe nimmt der Anleger hohe Wertschwankungen und möglicherweise einen Totalverlust einzelner Investments in Kauf. Er hat die Chance auf einen hohen Zuwachs, allerdings auch das Risiko eines hohen Verlustes, wenn er seine Anteile zum falschen Zeitpunkt verkauft.

Mehr Geld in der Tasche mit einem Auszahlplan
Vor allem für Anleger, die ihre Altersversorgung aufbessern wollen, sind Geldanlagen in der Investmentberatung mit einem Auszahlplan interessant. Ein Auszahlplan oder Entnahmeplan lässt sich mit verschiedenen Varianten verwirklichen: Zunächst fassen die Anleger ihr Erspartes normalerweise für einige Jahre nicht an, damit das Kapital anwachsen kann. Später vielleicht sogar wird ein nicht unwesentlicher Teil ihres Einkommens angespart um den zukünftigen Kapitalbedarf im Alter über die Zinszahlungen und Investmenterträge decken zu können. Die Anleger können sich im Prinzip für zwei Variationen entscheiden: Einen Auszahlungsplan mit Kapitalverzehr und einen, bei welchen nur die Zinsen oder die Erträge des Investments ausgeschüttet werden, das eingezahlte Kapital aber nicht angetastet wird. Wer sich für einen Auszahlungsplan mit Kapitalverzehr entscheidet, sollte sich allerdings schon im Vorfeld darüber im Klaren sein, für welchen Zeitraum ihm das angesparte Vermögen eine zusätzliche monatliche Ausschüttung gewährleistet. Wer sich dagegen für die Variante mit Kapitalerhalt entscheidet, lässt sich nur die anfallenden Zinsen auf sein Kapital auszahlen, während dieses erhalten bleibt. Auf eines müssen die Anleger allerdings achten: Wenn sie für keinen Inflationsausgleich sorgen, verliert das Kapital, auf dem sie ihre Vorsorge bauen Jahr für Jahr an Wert. Deshalb sollte die Anlagestrategie, die zu einem Auszahlplan führen soll, regelmäßig überprüft und gegebenenfalls angepasst werden.

 

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