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Bayern-Domain geht am 30. September an den Start

Bayern-Domains verbinden Tradition und Zukunft

Die Schotten stimmen über ihre Unabhängigkeit ab. Bayern verschafft sich mit .bayern ein Stück Unabhängigkeit im Internet: "Mia san mia".

Die "General Availability" der Bayern-Domains, in der jeder Bayern-Domains registrieren darf, beginnt am 30. September. Zahlreiche Bayern haben sich entschlossen, sich eine Bayern-Domain zuzulegen.

Die Registrierungsstelle erklärt warum:"In der ganzen Welt genießt Bayern einen guten Ruf – als florierender Wirtschaftsstandort, erholsames Tourismusziel, Heimat historischer Stätten und Ort für Traditionen und Kultur."

Mit einer Bayern-Domain -so die Registrierungsstelle- zeigt man seine regionalen Wurzeln und profitiert vom positiven Image Bayerns.

Laptop und Lederhosen sind die Markenzeichen des modernen Bayern. In Bayern ist ein gewaltiges Interesse an der Bayern-Domain vorhanden, das auch nach dem Wunsch von der Eigenständigkeit Bayerns gespeist wird:"Mia san mia". Da Bayern eine attraktive Wirtschaftsregion ist, gibt es auch ein starkes Interesse von Firmen außerhalb Bayerns, mit der Bayern-Domain zu zeigen, daß sie in Bayern präsent sind.

Jeder, der die Zeitgeschichte kennt und Zeitung liest, weiß, daß die CSU nicht ein Landesverband der CDU ist und Bayern nicht ein normales Bundesland. Bayern hat nach dem Zweiten Weltkrieg das Grundgesetz nicht unterschrieben und mit der Unabhängigkeit geliebäugelt. Die Bayern sind stolz auf ihren Freistaat, ihre "libertas bavariae" und ihr Stück Unabhängigkeit. Im Internet will sich Bayern jetzt tatsächlich mit der eigenen Bayern-Domain unabhängig machen.

Bayern ist das Texas Deutschlands. Zum Image von Bayern - Laptop mit Lederhosen, Kuhstall + Hightech- passen die Bayern-Domains perfekt.

Schirmherr der Bayern-Domain ist Leopold Prinz von Bayern, ein direkter Nachfahre von König Ludwig I. Leopold Prinz von Bayern setzt sich dafür ein, daß bayerische Tradition und Brauchtum zeitgemäß überlebt und sieht in der Bayern-Domain die Chance, Bayern im Internet eine virtuelle Heimat zu geben. Das Engagement von Prinz Leopold ist nur ein weiteres Beispiel dafür, wie sich in Bayern Tradition und Zukunft die Hand reichen.

Mit Bayern-Domains kann sich die bayerische Wirtschaft besser darstellen. Jeder kann den Inhaber einer bayern-Domain sofort mit Bayern in Zusammenhang bringen. Unzählige domains haben das Wort "bayern" als Bestandteil. Der Bayerische Landtag kann sich mit einer bayern-Domain statt mit www.bayern.landtag.de einfach als landtag.bayern darstellen.

Die Darstellung mit der bayern-Domain ist attraktiver und kürzer-damit auch merkfähiger. Die Merkfähigkeit einer Domain ist beim Marketing von Internetseiten ein entscheidender Faktor.

Warum Bayern-Domains? Jedem ist die de-Domain bekannt. Eine Internetadresse mit einer de-Domain sieht aus wie zum Beispiel http://www.domainregistry.de. In Zukunft wird es Bayern-Domains geben. Die Internetadressen werden aussehen wie http://www.schnupftabak.bayern.

Herr Müller von der neugegründete Firma Müller aus Bayern möchte sich eine attraktive Internetadresse sichern. Er schaut bei DENIC nach: mueller.de ist nicht mehr frei und auch müller.de ist nicht frei. Herr Müller ist flexibel: Er gibt auch mueller-gmbh.de, muellergmbh.de, müllergmbh.de und müller-gmbh.de ein. Alle Domains sind bereits belegt. Herr Müller sagt sich:"Dann nehme ich eben .com statt .de". Aber auch das bringt ihn nicht weiter. Bei .com sieht die Lage nicht besser aus.

Jetzt hat Herr Müller eine neue Chance:
Er kann mueller.bayern
müller.bayern
mueller-gmbh.bayern
müller-gmbh.bayern

registrieren lassen.

Jeder sieht spontan, daß seine Firma aus Bayern kommt.

Wie man an diesen Beispielen sieht, sind auch Domains mit Umlauten bei den Bayern-Domains möglich. Gut zu wissen für alle Privatpersonen und Firmen, die Umlaute in ihrem Namen führen. Aber auch wichtig für alle, die Begriffe des bayerischen Dialekts registrieren wollen. Bekanntermaßen verwendet das Bayerische Umlaute sehr häufig.

Frau Hackl von dem Teegroßhändler Hackl hat einen anderen Ansatz. Sie will folgende Domains registrieren:
tee.bayern
teehandlung.bayern
tee-handlung.bayern
teehaendler.bayern
tee-haendler.bayern
tee-händler.bayern
teehändler.bayern
teegrosshaendler.bayern
tee-grosshaendler.bayern
tee-großhändler.bayern

Jeder, der diese allgemeinen Begriffe im Internet sucht bzw. in den Browser eingibt, soll auf die Firma Hackl stossen.

Ein guter Grund für die Einführung der neuen Domainendungen durch ICANN ist, daß der existierende Namensraum beschränkt ist. Viele Firmen könnnen unter den bestehenden Domains sich keinen optimalen Namen suchen. Das führt dazu, daß sie auf ihren Webseiten weniger Besucher als möglich bekommen und weniger Umsatz machen. Volkswirtschaftlich gesehen entsteht also durch die bisherige Beschränkung auf wenige Domainendungen weniger Wirtschaftswachstum als möglich wäre.

Vor zehn Jahren hat eine Google-Suche in Bergen(Norwegen) zu den gleichen Ergebnissen geführt als eine Google-Suche in Melbourne (Australien). Das ist längst nicht mehr der Fall. Selbst die Ergebnisse einer Google-Suche in München werden sich von den Ergebnissen einer Suche in Berlin unterscheiden.

Google und andere Suchmaschinen können die IP-Adressen, von dem eine Suchanfrage kommt, einem Land zuordnen und für dieses Land relevante Ergebnisse auswerfen. Google und andere Suchmaschinen setzten "Cookies" auf die Rechner der Nutzer. Diese "Plätzchen" sind kleine Spione, die den genauen Standort und die Interessen des Nutzers Google melden. Google wirft daher bei Anfragen für den Gemüsehändler aus Kiel inzwischen anderen Ergebnisse aus als für den Metzger in München.

Suchmaschinen arbeiten beim Ranking mit Schlüsselwörter. Bisher waren die Schlüsselwörter nur links vom Punkt in der Domain. Mit der Einführung der neuen Domainendungen sind die Schlüsselwörte auch rechts vom Punkt. Das hat zur Folge: Bei Anfragen in Bayern zu lokalen Themen werden gute Webseiten mit Bayern-Domains vor Webseiten mit De-Domains liegen. Dies gibt Inhabern von Bayern-Domains einen klaren Wettbewerbsvorteil.

Die Betreiber einer Webseite mit Bayern-Domain können eine Webseite so strukturieren, daß die zurückgegeben Informationen mit Hinblick auf lokale Schwerpunkte Zusatzinformationen enthalten, die auf der nationalen Webseite nicht zu finden sind, wie z.B. Kontaktdaten, Veranstaltungen mit lokalem/regionalem Bezug, Public Relations usw.

Was sind die Zielgruppen der Bayern-Domains?

1.Unternehmen aus Bayern, die "Made in Bayern" intuitiv vermitteln wollen
2.Behörden aus Bayern, die eine kurze Internet-Adresse wünschen
3.Firmen mit einem Schwerpunkt in Bayern, sei es eine Niederlassung oder ein großer Marktanteil
4.Privatpersonen aus Bayern, die stolz auf ihre Heimat sind und das auch ihre Umwelt wissen lassen wollen

Hans-Peter Oswald von Domainregistry.de erläutert:"Bei stetig steigender Informationsmenge ist die lokale Präsenz im Internet von steigender Bedeutung. Der Verkauf der Produkte und Serviceleistungen findet zum großen Teil vor Ort statt.

Wer als Firma in Bayern tätig ist, sollte das zeigen, weil viele Käufer 'buy local' praktizieren und weil bei lokalen Suchanfragen in Google und anderen Suchmaschinen über Themen aus Bayern eine Webseite mit .Bayern vor .de oder .com liegen wird, falls die Webseite guten Inhalt bietet."

Interessenten für Bayern-Domains sollten aber nicht bis zu dem Anfang der Live-Phase am 30. September warten, sondern bereits jetzt die gewünschten Bayern-Domains vorregistrieren, damit die Chancen für den Wunschnamen so groß wie möglich sind. ICANN-Registrare, wie die Fa. Secura aus Köln, bieten die Möglichkeit der Vor-Registrierung für die Live-Phase bereits an.

Marc Müller
http://www.domainregistry.de/Bayern-domains.html
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