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Kultur/Kunst

Lesebuch für Erwachsene

Das Lesebuch, Jörn Pfennig

Rückblicke und Ausblicke aus bemerkenswerten Blickwinkeln

Ein Literat liest eine Tageszeitung anders als ein Politiker, liest ein Buch mit anderen Augen als eine Leseratte, verfasst Briefe anders als ein Brieffreund und seine E-Mails ähneln nicht denen von „Chattern“. Wenn so einer ein Lesebuch aus gesammelten Werken seines literarischen und alltäglichen Lebens zusammenstellt, ist gute Unterhaltung garantiert. Jörn Pfennig setzt mit seinem Lesebuch eine alte Tradition von Schriftstellern, Dichtern und Lyrikern fort, mit unterschiedlichsten Begründungen durchaus auch persönliche Korrespondenz öffentlich zu machen. Wie zufällig nennt Jörn Pfennig in seinem Vorwort den Namen Bertolt Brechts im Zusammenhang mit dessen 50. Todestag. Auch der hatte ein Lesebuch verfasst - ein `Lesebuch für Städtebewohner´. Sein Werk hatte jedoch nie das Ziel vielfältig unterhaltsam zu sein. In aller Regel erinnern wir uns bei diesem Wort an das Lesebuch unserer frühen Schulzeit. Es sollte in seiner Vielfalt an Geschichten, Liedern, Bildern und Gedichten unsere Neugier erregen und über die Freude am Lesen das Lernen fördern. Wer damals die Freude am Lesen gefunden hatte, den hat sie nie mehr verlassen. Das vorliegende Lesebuch ist in seiner fast rasanten Zusammenstellung von Texten, Satiren, Fotos, Briefwechseln, biographischen Kurzgeschichten, Grafiken, Kritiken, Verrissen und Gedichten nur schwer zwischen zwei Buchdeckeln zu fassen. Für eine Schublade eignet es sich schon gar nicht. Den Anspruch an ein Lesebuch, Neugier zu wecken, erfüllt es allemal. Und ob Sie nun in der Mitte, am Ende oder ausnahmsweise am Anfang beginnen zu schmökern - es wird Sie solange fesseln, bis der letzte Vers gelesen ist.

 

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