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Pressesprecher des Klinikums Ingolstadt leitet eine „Überallabteilung“

Der rührige Pressesprecher des Klinikums Ingolstadt, Joschi Haunsperger, ist stolz auf seine Arbeit und seinen Arbeitgeber

Im Klinikum pflege man dabei stets eine sehr offene Art der Kommunikation mit den Medien und der Öffentlichkeit, sagt Joschi Haunsperger, Pressesprecher des Klinikums Ingolstadt.

Wenn Joschi Haunsperger durch das Klinikum Ingolstadt läuft, kommt er oft aus dem Grüßen nicht mehr heraus. Denn im Klinikum ist er trotz der insgesamt rund 3300 Mitarbeiter bekannt wie ein bunter Hund. Schließlich ist er als Pressesprecher so etwas wie die Stimme des Klinikums sowie der Leiter einer kleinen, aber feinen Abteilung im Ingolstädter Schwerpunktkrankenhaus, die überall im Klinikum ein Stück weit zu Hause und ein wichtiges Aushängeschild des Ingolstädter Schwerpunktkrankenhauses ist: der „Überallabteilung“, der Stabsstelle Presse/PR.

„Es ist eine umfangreiche, aber vor allem spannende Aufgabe“, sagt Joschi Haunsperger. Das Spektrum ist breit. Es reicht vom Identifizieren von Themen und Verfassen und Verschicken von Pressemitteilungen über die Vermittlung von Medienkontakten und Interviews bis hin zur Herstellung von eigenen Printmedien, Podcasts, der inhaltlichen Betreuung und Gestaltung des Internet- und Intranetauftritts des Klinikums, der Organisation von Messeauftritten oder der Betreuung von Veranstaltungen. Das sind nur einige der vielfältigen Aufgaben, die Haunsperger mit seinem Team bewältigt.

Denn er kennt nicht nur das Klinikum in- und auswendig, sondern auch die andere Seite, die Welt der Medien. Als Schnittstelle zwischen beiden Seiten ist seine Abteilung ein wichtiges Bindeglied zur Öffentlichkeit. Er war lange selbst in den Medien tätig. Aus seinen Tätigkeiten bei Radio IN und intv sowie in den Printmedien kennt er die lokale und regionale Medienszene bestens. Seit 1996 ist er im Klinikum tätig, übernahm im Juli 1998 zunächst kommissarisch die Leitung der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und wurde 2003 schließlich der erste Leiter der neuen Stabsstelle Presse/PR beim Krankenhauszweckverband Ingolstadt (KZVI), dem Träger des Klinikums, sowie ab 2005 der damals unter dem Dach des KZVI neu gegründeten Klinikum Ingolstadt GmbH.

„Spannende Krisen-PR“

Gleichzeitig übernahm Haunsperger 2003 die Aufgaben des Pressesprechers und hat als solcher viele erfolgreiche Anlässe, aber eben auch das eine oder andere Erlebnis aus der Rubrik „Krisen-PR“ erlebt und erfolgreich gemeistert. Denn auch wenn das Klinikum einen guten Ruf genießt, bleiben bei einem so großen Haus auch einmal negative Schlagzeilen nicht aus. Die Bandbreite reicht dabei vom Ärztestreik mit langen Wartezeiten und verschobenen Operationen für viele Patienten bis hin zum Vorwurf eines betrunkenen Diskoschlägers oder zur Messerattacke eines psychisch kranken Patienten, die Haunsperger im Kontakt mit der Öffentlichkeit souverän begleitet hat. „Das ist gerade das Spannende an unserem Beruf“, sagt Haunsperger lächelnd. „Man braucht zwar dabei manchmal gute Nerven, aber man erlebt alle Höhen und Tiefen hautnah mit.“

Im Klinikum pflege man dabei stets eine sehr offene Art der Kommunikation mit den Medien und der Öffentlichkeit, sagt Haunsperger. In all den Jahren habe es mit den Medien einen offenen und aufrichtigen Austausch und bei aller kritischen Distanz und Berichterstattung auch ein gutes und aufrichtiges Verhältnis mit den Medienvertretern und ihren berechtigten Interessen gegeben. Das ist auch ganz im Sinne des Bundesverbandes Deutscher Pressesprecher, dessen Mitglied Haunsperger seit Jahren ist. Ebenso ist er auch langjähriges Mitglied im Presseclub sowie im Marketingclub Ingolstadt.

Letzteres zeigt auch, dass Haunsperger sich nicht nur auf dem Gebiet der Öffentlichkeitsarbeit zuhause fühlt, sondern gemeinsam mit seinem Team auch die vielfältigen Aufgaben im Bereich des Healthcare-Marketings für das Klinikum übernimmt, die in einem modernen Schwerpunktkrankenhaus wie dem Klinikum Ingolstadt heute dazugehören. „Tu Gutes und sprich darüber!“, laute ein altes Sprichwort, das nicht nur für die Öffentlichkeitsarbeit gelte, so Haunsperger. „Das Klinikum Ingolstadt ist ein sehr leistungsfähiges Haus, das sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt hat, und da gehört es auch dazu, dass wir das deutlich machen.“

Längst ist das Klinikum daher nicht zuletzt durch Haunspergers Arbeit zu einer Marke geworden. Das Logo des Gesundheitsanbieters, dessen Entwicklung er intensiv begleitet hat, der Aufbau einer neuen Corporate-Identity-Strategie, die Entwicklung eigener Publikationen, der Aufbau eines neuen Webauftritts mit Social-Media-Anbindung und die Entwicklung eigener Inhouse-Publikationen, die sich an Mitarbeiter, Zuweiser, Patienten und Angehörige oder andere Zielgruppen richten, sind nur einige der Projekte, die Haunsperger vorangetrieben und verantwortet hat.

„Ausgezeichnetes“ Marketing

Darum herum ranken sich zahlreiche Marketingmaßnahmen, von Messeauftritten über Kampagnen bis hin zu einzelnen Maßnahmen etwa für Schwangere im MutterKindZentrum des Klinikums, denen man nicht nur das MutterKindZentrum und seine hotelartige Atmosphäre immer mehr ans Herz gelegt, sondern auch durch ein breites Spektrum an zusätzlichen Angeboten und kleinen Aufmerksamkeiten zur Geburt noch angenehmer gestaltet hat – nur ein Beispiel für die vielfältigen Marketingmaßnahmen, die Joschi Haunsperger mit seinem Team durchführt, hat und für die er ausgezeichnet wurde: Denn für diesen Bereich hat die Stabsstelle Presse/PR im vergangenen Jahr den KlinikAward für das beste Geburtshilfemarketing erhalten – einer von zahlreichen Preisen in den letzten Jahren.