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Wenn Fenster nicht mehr richtig schließen

Lizenz-Public Domain CC0 - http://pixabay.com/de

Ein grosser Teil an Energie geht durch undichte Fenster verloren. Wer neue Fenster richtig plant, hat die Kosten nach ein paar Jahren bei den Heizkosten wieder eingespart. Die Investition lohnt sich!

Das ist doch bestimmt schon jedem einmal passiert: Man möchte das Fenster schließen und das letzte Stückchen hakelt und muss mit Schwung zugestoßen werden. Richtig? Tja, in diesem Fall ist das Fenster schon ein bisschen in die Jahre gekommen und hat sich, wie man landläufig sagt, "verzogen". Es ist hierbei nicht wichtig, aus welchem Material das Fenster gefertigt ist. Denn das liegt ganz einfach daran, dass sowohl das Mauerwerk bzw. die Holzwand, als auch das Material, aus dem das Fenster besteht, arbeiten und sich bewegen können.

Sicherlich sind dies nur Millimeter und trotzdem: Irgendwann bemerkt man es beim Schließen oder Öffnen des Fensters, nämlich dann, wenn man mit einem Mal Kraft einsetzen muss. Manchmal zeigt sich dieses Problem auch dadurch, dass der Fenstergriff nicht mehr vollständig zum Schließen in die endgültige Position gebracht werden kann. Es gibt auch Fälle, in denen das gesamte Fenster zum Schließen ein wenig angehoben werden muss. Dann ist das Problem bereits größer geworden.

Was kann getan werden, wenn ein Kunststofffenster klemmt?

Solange das Fenster "nur" klemmt, ist noch einiges zu retten. Denn in diesem Fall muss lediglich die Einstellung neu justiert werden. Dies wird mit Hilfe eines Inbusschlüssels, Schraubendrehers oder Maulschlüssel gemacht. Welches Werkzeug benötigt wird, ist abhängig vom Fabrikat der Beschläge. Ebenso ist es vom Fabrikat abhängig, in welche Richtung nun justiert werden muss. Das geht leider nicht ohne Probieren.

Wer sich dies nicht selber zutraut, kann selbstverständlich einen Fachbetrieb in der Region mit dieser Aufgabe beauftragen. Gemäß Experten-Meinung sollte jeder Haushalt alle ein bis zwei Jahre die Fenster und Türen von einem Experten nachprüfen lassen. Wird nämlich bemerkt, dass ein Fenster klemmt und dies nicht abgestellt, kann es durchaus passieren, dass sich auch die Beschläge verziehen und dann jede Rettungsmaßnahme zu spät kommt. Und dann hilft nur noch eines: Genau - Fenster Preise vergleichen und Fenster kaufen.

Damit der Fenster-Kauf nicht jegliche Rahmen sprengt, sollte man sich im Vorfeld etwas informieren. Welche Fenster sind der aktuelle Standard? Wo liegen die Unterschiede? Auf der Seite www.preis-fuer-fenster.de kann man viele Informationen rund um das Thema Fenster finden. Auch die Seite www.schnaeppchen-fenster.de gibt Informationen zum Thema neue Fenster. So informiert kann man entscheiden, welche Fenster gekauft werden sollen.

Um jeden zu beruhigen: Es ist nicht vom Hersteller oder vom Material abhängig, ob ein Fenster klemmt. Dies kann bei Aluminium-Fenstern vom No-Name-Hersteller ebenso passieren wie bei einem Kunststofffenster von Schüco Fenster. Und genau deshalb sollte man rechtzeitig etwas dagegen unternehmen, damit man ein gutes, noch funktionsfähiges Fenster nicht austauschen muss.

Holzfenster im Vorteil

Ein Holzfenster weist einen großen Vorteil bei dieser Problematik auf. Denn im günstigsten Fall kann mit Schmirgelpapier oder kurz mit dem Hobel der Millimeter zu viel einfach entfernt werden. Dennoch gilt es ein Auge darauf zu halten.

Um zu vermeiden, dass das Fenster zusätzlichen Belastungen ausgesetzt ist, sollte folgendes vermieden werden:

- Keine zusätzlichen Gewichte auf dem Fensterflügel ablegen
- Regelmäßige Überprüfung sowie Nachziehen lockerer Schrauben
- Ölen aller beweglichen Teile des Fensters mit Nähmaschinenöl, 1 - 2 Mal im Jahr
- Schließstücke 1 Mal im Jahr mit säure- und harzfreiem Öl schmieren
- Wartung des Fensters alle zwei Jahre