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Pluspunkt Holz

Auch innerhalb des Hauses kombiniert Holz modernen Chic mit gemütlichem Charme. Foto: Hanlo Haus

Natürlicher Rohstoff überzeugt auf ganzer Linie

Der Baustoff Holz gehört zu den ältesten und beliebtesten Materialen, die für den Hausbau verwendet werden. Dennoch ist das Naturprodukt keineswegs altbacken und unzeitgemäß. Im Gegenteil: Aktuelle Studien belegen, dass der Werkstoff künftig weiter an Bedeutung gewinnen wird. Die Gründe dafür sind die vielfältigen, innovativen Gestaltungsmöglichkeiten von Holz sowie die energetischen Eigenschaften, die sich nachweislich positiv auf die Lebensqualität im Haus auswirken.

Bei der Planung eines Eigenheims gilt es, – neben der Entscheidung für Größe, Haustyp und Zimmeranzahl – auch den Baustoff auszuwählen. Ein wichtiger Punkt, der sich nicht nur auf den Aufbau, sondern auch auf die späteren Eigenschaften des Hauses bezüglich Energieeffizienz, Wohnqualität und Wertbeständigkeit auswirkt. Holz ist in diesem Kontext eine häufig gewählte Option, die viele Vorteile mit sich bringt.

Moderne Architektur verbunden mit Behaglichkeit

Schon beim Bau des Hauses machen sich diese Pluspunkte bemerkbar: Denn Holz als Baumaterial ist wandlungsfähig und flexibel einsetzbar. Dies ermöglicht Architekten und Bauherren, ihren Ideen freien Lauf zu lassen, so dass innovative Wohlfühloasen entstehen können. Der Baustoff trägt dazu bei, dass bei diesen Projekten eine atmosphärische Leichtigkeit entsteht, die längst nichts mehr mit dem traditionellen Blockhüttencharme der 60er und 70er Jahre zu tun hat. Der Mix mit anderen Materialen kann zusätzlich einen besonderen Reiz ausmachen: Holz kombiniert mit Metall, Glas und Fliesen kann zu einem architektonischen Highlight werden und somit auch die Individualität des Bewohners unterstreichen. Dies verspricht ein zeitgemäßes und qualitativ hochwertiges Wohnen in einer behaglichen Umgebung.

Holz bietet Wohngesundheit auf natürlicher Basis

Ebenfalls eng verbunden mit dem Thema Holzbau ist der Aspekt der Wohngesundheit. Dieser wird stark von der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit innerhalb des eigenen Heims beeinflusst. Insbesondere bei diesen Punkten kann Holz mit seinen energetischen Eigenschaften überzeugen: Der natürliche Rohstoff ist von Natur aus ein schlechter Wärmeleiter. Dies sorgt dafür, dass im Sommer die Hitze draußen bleibt, während es im Winter im Hausinneren angenehm warm ist und kaum Wärme verloren geht. Zudem sorgt das Holz für eine sehr gute Regulierung der Luftfeuchtigkeit. Und das Naturprodukt kann noch mehr: Wissenschaftliche Studien kommen zu dem Ergebnis, dass bei Menschen, die in einem Holzhaus wohnen oder am Arbeitsplatz viele Holzmöbel haben, die Herzfrequenz sinkt. Dies wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus, da durch einen niedrigen Puls das Herz besser mit Sauerstoff versorgt wird und gleichzeig die Lebenserwartung steigt.

Holz als natürlicher Klimaschützer

Neben diesen positiven Auswirkungen auf die Gesundheit zeichnet sich Holz außerdem durch seine nachhaltigen und ressourcenschonenden Eigenschaften aus. Es speichert Kohlenstoffdioxid aus der Atmosphäre und leistet damit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Darüber hinaus können durch den Einsatz des Naturproduktes andere Materialen, die bei der Produktion und Entsorgung nachweislich Umweltschäden verursachen, substituiert werden. Auch in puncto Nachhaltigkeit und Beständigkeit ist der Rohstoff seit Jahrhunderten ein Vorreiter. Gebäude wie Fachwerkhäuser liefern den Beweis, dass der Werkstoff länger als 300 Jahre stabil ist und dabei seine natürliche Schönheit behält. Aus diesen Gründen hat sich der Holzbau gerade auch in der Fertighausindustrie etabliert. "Holz wird den vielfältigen Ansprüchen von Bauherren absolut gerecht und bietet gleichzeitig eine passgenaue Fertigung im Werk, sodass die Bauzeit erheblich verkürzt wird"; erklärt Jürgen Boldt, Verantwortlicher im Bereich der Bauleitung bei Hanlo Haus.