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Forschung/Wissenschaft

Lichtfisch - neuer Roman beschäftigt sich mit dem Sinn des Lebens

"Lichtfisch" von Arthur Witten

Die Leser werden in Arthur Wittens "Lichtfisch" dazu angeregt, einmal auf vollkommen andere Weise über den Sinn des Lebens nachzudenken.

Es beginnt alles mit einer der üblichen Diskussionen zwischen zwei ehemaligen Studienkollegen. Die Frage "Ist das Universum magnetisch, also im übertragenen Sinne - gibt es einen globalen, einen universellen Sinn? Oder ist alles sinnlos?" führt dazu, dass sie aus einer Laune heraus eine neue Theorie zum Sinn des Lebens entwickeln. Was sie nicht ahnen konnten ist, dass diese Theorie nach und nach ihre Freunde und Familienangehörige in ihren Bann zieht. Sie entwickelt ein seltsames Eigenleben in den Köpfen der Beteiligten - mit überraschenden Folgen.

Der Roman "Lichtfisch" von Arthur Witten verspricht den Lesern einige Stunden voller philosophischem Lesevergnügen. Der Autor gehört nach der gängigen Definition der Generation X an. Er ist in dem Spannungsfeld zwischen technischem Fortschritt und den damals schon erkennbaren Folgen für Natur und Umwelt aufgewachsen. Beeinflusst haben ihn in der Jugend Douglas Adams und Terry Pratchett, später dann auch die Romane aus Zamonien von Walter Moers. Dessen Detailverliebtheit und sein spielerischer Umgang mit Sprache haben ihn nachhaltig begeistert.

"Lichtfisch" von Arthur Witten ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-06471-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

 

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