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Wirtschaft/Finanzen

Uran wird im Preis steigen

Sommerbohrungen im Patterson Lake auf Fissions Triple R Vorkommen

So sieht es unter anderem das Investmenthaus Salman Partners. Von einem Preisanstieg beim Uran ist bis 2018 auszugehen. Auf Uranförderer und -explorer wie etwa Fission Uranium sollte man achten.

Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 - http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=288019 ) sitzt mit seiner Weltklasseentdeckung, der Patterson Lake South-Uranliegenschaft (PLS) im Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada, auf einer gewaltigen Menge des wichtigen Stoffes – rund 100 Millionen Pound U308, so die Schätzungen. Im PLS-Gebiet befindet sich die Triple R-Uranlagerstätte, die mit einzigartigen Bohrergebnissen aufwarten kann.
Nach den ersten Wiedereröffnungen von japanischen Atomreaktoren scheint die Fukushima-Tragödie soweit verarbeitet zu sein, dass man sich in Japan wieder auf die kostengünstigere Produktion von Strom aus der Kernkraft besinnt. Auch warnen bereits viele Kenner der Branche von einem Urandefizit, das ungefähr in 2020 einsetzen wird. Das renommierte Investmenthaus Salman Partners sieht ein Ansteigen der Uranpreise jedoch schon früher voraus.
Dieses dürfte nun bald beginnen, genauer gesagt, nennt Raymond Goldie, Senior Mining Analyst bei Salman Partners bereits Anfang 2016 als preislichen Knackpunkt. Um eine Versorgungssicherheit zu erlangen, werden sich Versorgungsunternehmen umsehen müssen. Langfristige Verträge sollten die Folge sein. Für die nächsten drei Jahre prognostiziert Goldie einen Uranpreis zwischen 80 und 85 US-Dollar je Pound Uran.
Rund um den Globus setzen die Staaten immer mehr auf Uran zur Energiegewinnung. Saubere Energie ist ein Gesichtspunkt. China ist nur eines der Länder, die Atomkraftwerke im Bau und in der Planung haben. Aktuell stärkt China seinen Uran-Marktanteil durch nukleare Kooperationsabkommen mit Frankreich und jetzt auch neu mit den USA.


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