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Rapp-Auktion 2014: Wühltisch der Reichen und Ultra-Reichen

Äusserst selten und begehrt: 1. Auflage der Basler Taube im Paar kommt im Herbst unter den Hammer.

Vom 24. bis 27. November 2014 wird die Kleinstadt Wil wieder zum Mekka für Briefmarken- und Münzensammler aus aller Welt.

Wil, Schweiz: Das Auktionshaus Rapp lädt ein zur Herbstauktion 2014 – und alle folgen: reiche Russen, solide Sammler und achtsame Anleger. Und diejenigen, die einfach nur ein Spektakel der Extraklasse erleben wollen. Unter den Hammer kommen Münzen und Briefmarken – kostbare Einzelstücke ebenso wie beeindruckende Sammlungen für etliche Millionen Schweizer Franken.

Das Auktionshaus Rapp in Wil bietet ein Abbild der Schweiz, wie sie aktuell wahrgenommen wird: Traditionell und höchst professionell beim Umgang mit Werten und zugleich als moderner Dienstleister in der heutigen Zeit angekommen. So geniessen die Experten des Hauses Rapp das Vertrauen der Kunden bereits seit mehr als vierzig Jahren. Es gelingt ihnen immer wieder, mit spektakulären Sammlungen und herausragenden Einzelstücken die Sammlerherzen höher schlagen zu lassen. So auch an der Herbstauktion vom 24. bis 27. November 2014.

Heimatliebe und Adrenalin lassen die Preise steigen
«In diesem Jahr bieten wir unseren Kunden besonders erlesene Raritäten und prächtige Sammlungen – zum grössten Teil in bestem Erhaltungszustand», schwärmt Geschäftsführerin Marianne Rapp Ohmann. «Darum erwarten wir, dass nicht nur der Hammer, sondern auch der eine oder andere Preisrekord fällt».

Ein Fetzchen Papier für über 100'000 Schweizer Franken
Eine Schweizer Rarität von Weltrang und eine Schönheit der Extraklasse ist die erste mehrfarbig gedruckte Briefmarke der Welt, die Basler Taube. Bei Rapp kommt nun nicht nur ein Einzelstück, sondern gleich ein Paar Basler Tauben der 1. Auflage zum Ausruf. Der Schätzwert für die rund 5 Quadratzentimeter Papier liegt bei mindestens 100’000 Schweizer Franken. Auch das Winterthur Paar mit einem Schätzwert von mindestens 50’000 Schweizer Franken dürfte Sammler und Investoren anziehen.

Reizvolles für die russische Seele
Bei der Versteigerung einer sowjetischen Briefmarkensammlung, die zahlreiche Raritäten aufweist, werden harte Bieterkämpfe zwischen den russischen Interessenten erwartet. Starke Motive treiben die Bieter an: So sieht der russische Käufer die Sammlerobjekte nicht nur als lohnende Geldanlage. Er umgibt sich auch leidenschaftlich gern mit russischem Kulturgut, das er zurück ins Land holen will. Die russische Leidenschaft, die Liebe zur Heimat und der natürliche Jagdinstinkt lassen bei den Auktionen das Adrenalin durch die Adern und die Preise in die Höhe schiessen.

Solide Werte aus deutschen Landen
Ein weiterer Anziehungspunkt für Liebhaber und Geldanleger ist die Sammlung «Rheingold», mit 2'500 Goldmünzen des Deutschen Kaiserreichs. Schätzungen gehen von weit über 1,5 Millionen Schweizer Franken Auktionserlös aus für dieses boomende Gebiet. Auch Top-Werte aus der Welt der Briefmarken werden den Besitzer wechseln.

Rapp-Auktionen sind Genuss- und Verwöhn-Auktionen
Die Auktionen von Rapp sind immer wieder spektakulär und von internationaler Bedeutung. Dem entspricht der Umgang mit den Interessenten. Beinahe märchenhaft sind der Service und die Stimmung rund um die Auktionen. Hotelreservierungen und ein Limousinen-Service mit hauseigenen Fahrzeugen der Luxusklasse geben dem Gast von Anfang an das gute Gefühl, willkommen zu sein. Gourmetverpflegung, Champagner-Empfänge und glanzvolle musikalische Darbietungen runden das Verwöhnprogramm ab. Eine Sightseeing-Erlebniskarte gewährt den Gästen lebendige Einblicke in die Ostschweiz. Hier wurde an alles gedacht, damit sich auch Sammler und Investoren von Weltrang wohlfühlen.

 

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