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Winter kalt, Sommer heiß - kein Problem!

Wärmepumpe Austria - Ihr Experte für Wärmepumpen

Wer sein Haus auf eine Wärmepumpenheizung umstellt, profitiert jetzt. Die Wärmepumpenanlage ist die einzige Heizung, die auch kühlen kann.

Eine Wärmepumpenheizung eignet sich nicht nur zum Einbau in Neubauten, sondern kann auch im Zuge einer Sanierung nachgerüstet werden. Wer sich dafür entscheidet, spart sich die Gedanken um die Kühlung des eigenen Wohnraumes in heißen Sommern. Wärmepumpensysteme können auch kühlen! Der Vorteil im Gegensatz zu Klimaanlagen liegt auf der Hand: Klimaanlagen sind in unseren Breiten nur wenige Wochen im Jahr im Einsatz, müssen jedoch trotzdem regelmäßig gewartet werden. Außerdem können sich Klimaanlagen zu richtigen Stromfressern entwickeln und steigern somit die Energiekosten.

Beim Kühlen mit Wärmepumpe wird der Raum über das Heizungssystem als Fußbodenkühlung oder als Wand- oder Deckenkühlung gekühlt, es wird zwischen aktivem und passivem Kühlen unterschieden. Aktives Kühlen ist sowohl mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe als auch mit einer Erdwärmepumpe möglich. Durch die Umkehr des Wärmepumpenkreislaufes können beide Systeme im Sommer als Kühlaggregat eingesetzt werden.

Das passive Kühlen mit der Wärmepumpe ist dann möglich, wenn die Raumtemperatur höher als die des Erdreichs ist, dann nämlich kann mit Wärmepumpen der Temperaturunterschied auch zum Kühlen genutzt werden. Dabei wird die Wärme des Hauses mit Hilfe des Wärmetauschers über die Erdsonde ins Erdreich abgegeben. Dazu benötigt man ein Ventil, das als Bypass für die Wärmepumpe dient. Was kompliziert klingt, ist letztlich ganz einfach und kann vom Experten erklärt werden. Anschauliche Videos zur Funktionsweise von Wärmepumpen sowohl zum Heizen wie auch Kühlen finden Interessierte unter www.waermepumpe-austria.at.

 

Klimaanlagen Wärmepumpe

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