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Effiziente Beherrschung des Risikos "Finanzmarktregulierung"

Finanzmarktregulierung als Risikofaktor für Energieunternehmen (Quelle: Bundesfinanzministerium)

Wie effizient und sicher sind Energieunternehmen auf die weitreichenden Risiken der Finanzmarktregulierung vorbereitet?

Die EU strebt durch die Richtlinien EMIR, REMIT u.a. eine Erhöhung der Sicherheit der Finanzmärkte an. In jedem Fall resultieren erhebliche Mehraufwendungen und signifikante Risiken für Energieunternehmen. Derivative Transaktionen sind grundsätzlich ab 12.02.2014 meldepflichtig.

Bereits leichtfertige Verstöße gegen die Vorgaben der Finanzmarktregulierung können je Einzelfall mit Geldbußen bis zu 1,0 Mio. EUR und Freiheitsstrafen bis zu 5 Jahren geahndet werden. Darüber hinaus erfolgt eine obligatorische öffentliche Bekanntgabe aller Sanktionen. Im Jahresbericht 2012 der BaFin sind bereits 213 entsprechende Fälle ausgewiesen.

Basierend auf Projekterfahrungen haben das Beratungsunternehmen Celron und die Wirtschaftskanzlei Norton Rose Fulbright besonders kritische Risikofaktoren identifiziert:
- Harmonisierung des Meldewesens
- Zusammenarbeit der betroffenen Organisationseinheiten
- Unternehmensweite Schwellenwertüberwachung
- Zielorientiertes Risikomanagement
- Einbeziehung von Tochtergesellschaften

Energieunternehmen haben diese Herausforderung bisher mit sehr unterschiedlichen Intensitäten aufgenommen. Für eine gezielte "Positionsbestimmung" bieten die Celron- und Norton Rose Fulbright-Experten eine unverbindliche Beurteilung des Vorbereitungsstands mittels 1-stündigem Checklisten-Interview an. Die Ergebnisse werden in einem Kurzbericht übermittelt.

Interessierte Führungskräfte von Energieunternehmen können die Evaluation und weitergehende Informationen anfordern über das Kontaktformular auf der Webseite http://wwww.celron.de/kontakt/ oder per Email info-fmr@celron.de.

 

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