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Das "Land Berlin" hat nun auch Strafanzeige gegen Viola Kleinau wegen des Verdachts der Untreue erstattet.

Geld stinkt nicht.

Die seit Jahren anhaltende Kritik an Viola Kleinau (Vorsitzende des Bezirksverbands der Gartenfreunde Pankow e.V.) reißt nicht ab. Im Gegenteil, das kritikwürdige Fehlverhalten wird immer schlimmer.


Nun haben wir noch eine weitere Polizeiakte !


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Personalnotiz vorab:

* Viola Kleinau ist Vorsitzende und zugleich auch hochbezahlte Geschäftsführerin des Bezirksverbands der Gartenfreunde Pankow e.V. und Präsidiumsmitglied im Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V. (dort zuständig für Finanzen). Sie war 2016 -zusammen mit Friedhelm Schipper- Gründerin und Anteilseignerin einer privaten Makler-GmbH (u.a. für Datschenanlagen).
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In unserem Artikel "Aus der Polizeiakte" (HIER) haben wir gegen Viola Kleinau sehr schwere Vorwürfe erhoben, verbunden mit zahlreichen Tatsachenbehauptungen. Unserer Bitte, Klage gegen uns einzureichen (für den Fall falscher Tatsachenbehauptungen), wurde leider nicht entsprochen.

An anderer Stelle berichteten wir über "Merkwürdigkeiten" im Zusammenhang mit der einzigartigen Erhöhung der Bezirksverbandsabgabe (sie fließt in die Kasse des Pankower Bezirksverbands -Viola Kleinau ist dort Vorsitzende- ), die jeder Pankower Kleingärtner zusätzlich zur Unterpacht zahlen muß (HIER).

Nun hat in einer neuen Angelegenheit das "Land Berlin" Strafanzeige gegen Viola Kleinau wegen des Verdachts der Untreue erstattet. Uns wundert das nicht. Alles passt ins Bild. Zum Sachverhalt: Die Pankower Kleingärtner zahlen Pacht, BSR-Kosten .... u.a. an den Bezirksverband Pankow. Dieser hat diese Gelder an das Land Berlin (das hier z.T. auch Grundstückseigentümer ist) "weiterzuleiten". Diese Gelder stehen nicht zur freien Disposition des Bezirksverbands bzw. der Viola Kleinau.

In einem Brief des Bezirksamts Pankow von Berlin, Abteilung Ordnung und Öffentlicher Raum, vom 15.12.2022 heisst es dazu:

"Der Bezirksverband ist seinen Zahlungsverpflichtungen ... über einen längeren Zeitraum nicht nachgekommen. Es bestanden erhebliche Zahlungsrückstände. Mahnungen und Gespräche, sofern diese ermöglicht wurden, mit dem Bezirksverband, konkret der Vorstandsvorsitzenden, haben zu keinem Ergebnis geführt. Das Land Berlin hat inzwischen gerichtliche Mahnverfahren gegen den Bezirksverband ... eingeleitet und Strafanzeige wegen des Verdachts der Veruntreuung gegen die Vorstandsmitglieder des Bezirksverbands gestellt."

Wir werden weiter berichten.

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