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Das Umsatz Plus Portal im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Frankreich

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Die Kunden aus Frankreich mit Köpfchen ansprechen.
www.germaniax.com Die erste angepasste Plattform für Grenzüberschreitende Angebote.
www.germaniax.com, cross-border Shopping in Ostfrankreich

www.germaniax.com ist eine Webseite, auf die die Grenzbewohner schon lange gewartet haben. Sie ist zurzeit in aller Munde, in sozialen Netzwerken wie auch in regionalen Medien. Ein neuer Werbeträger für deutsche Grenzstädte und ihre Läden, von einem Straßburger für seine Landsleute im ostfranzösischen Grenzraum erfunden.

www.germaniax.com, das ist die Antwort auf einen starken Trend, besonders in der derzeitigen Krise nach guten Angeboten zu suchen, und auf ein neues Konsumverhalten zwischen Elsass/Lothringen und Baden-Württemberg/der Pfalz/dem Saarland: cross-border Shopping.

www.germaniax.com, das ist ein Name, den man sich leicht merken kann, eine Webseite und eine starke Präsenz in den sozialen Netzwerken.
Eine neue Art der Kommunikation im Zeitgeist des Web 2.0 für deutsche Geschäftsinhaber im Grenzraum.

www.germaniax.com, das ist sein Gründer, Eric Ivens, der durch seinen persönlichen und beruflichen Hintergrund zur Überzeugung gekommen ist, das für den Konsumenten die Grenzen schon seit langem abgeschafft worden sind.

www.germaniax.com, das sind auch mehrere, zum jetzigen Zeitpunkt bereits begeisterte Partner.

Eine Trend: cross-border Shopping

Im Bereich der Kommunikation ist es heutzutage gut, die englischen Begriffe beizubehalten, und in diesem Fall kommt cross-border Shopping ursprünglich tatsächlich aus den Vereinigten Staaten. Die Unterschiede in der Besteuerung zwischen den 50 Staaten führen die Konsumenten dazu, gute Angebote beim Nachbarn zu wählen. Die berühmte sales tax (Umsatzsteuer) geht von 0% in Oregon, Montana oder New Hampshire bis zu 8,75% in Kalifornien. Sie summiert sich mit der Steuer des jeweiligen Staates. Die Grenzbewohner entscheiden sich daher regelmäßig dafür, ein paar Kilometer weiter zu fahren, um bessere Angebote zu finden. Manche Bewohner im Norden des Landes fahren sogar oft über die kanadische Grenze.

Um ein Beispiel zu nennen, hat bis 2002 der Verkehr zweier Währungen, die Deutsche Mark und der Franc, als Standard für die Preise der verschiedenen Konsumgüter gedient. Wie viele Elsässer sind bis zur Mitte der neunziger Jahre nach Deutschland gefahren, um ihr Auto vollzutanken? Die Tendenz hat sich nach der Wiedervereinigung umgekehrt, aber bis dato sind es viermal so viele Franzosen, die über den Rhein fahren, wie ihre deutschen Nachbarn in die umgekehrte Richtung.
Die neueste Umfrage, die 2008 vom Handelsmonitor Oberrhein geführt wurde, zeigt eine starke Tendenz der Konsumströme:
• 3% der niederrheinischen Käufe wurden in badischen Geschäften getätigt, d.h. 174 Mio. Euro.
• Weniger als 1% der deutschen Käufe wurden in niederrheinischen Geschäften vorgenommen, d.h. 44 Mio. Euro.

www.germaniax.com entstand aufgrund dieser Feststellung, und dies, wie die meisten großen Ideen, auf ganz simple Weise. Ein Essen unter Freunden, ein Gespräch über Ausstattungsbedürfnisse... – und gute Tipps zum Konsum jenseits des Rheins wurden für alle Bereiche ausgetauscht. Es fehlte nur noch ein Ort, wo sie alle versammelt wären.

Eine neue Art der Kommunikation für Geschäftsinhaber

Die Läden im Grenzraum jenseits des Rheins neigen dazu, sich im medialen Angebot, das aus dem Elsass kommt z.B, zu verlieren. www.germaniax.com wird das einzige Portal sein, das ihnen zu 100% gewidmet ist. Seit Jahren verteilen sie ihre Kataloge und Sonderangebote im Elsass, ohne jedoch, wegen kulturellen Differenzen, die französischen Konsumenten effizient anzusprechen.

Sehr oft decken die Medien, die die deutschen Ketten für ihre Kommunikation in Frankreich nutzen, nur einen Teil ihrer Zielgruppen ab und sie haben kaum Kenntnisse über die effektiven Angaben der Kommunikationsmittel. Zum Beispiel wissen deutsche Werbebetreiber nicht über das Ausmaß der Verluste Bescheid, die durch Aktionen wie die "Stop Pub"-Aufkleber ("Bitte keine Werbung") auf Briefkästen entstehen kann.


www.germaniax.com ging aus folgender Feststellung hervor: es gibt ein Kommunikationsdefizit, sowohl in quantitativer wie auch in qualitativer Hinsicht, sobald man den Rhein überquert.


So hat es angefangen

Zuerst als Facebookseite bekannt geworden (www.facebook.com/germaniax) gibt es www.germaniax.com nun auch als französische Webseite.

Der französische Konsument wird mit Hilfe verschiedener Tools den deutschen Laden finden, der seinen Kaufwünschen entspricht. Und dies:
• hinsichtlich seines Wohnorts: Eine Karte wird ihm, wo auch immer er im Elsass wohnt, ermöglichen, die nächstgelegenen deutschen Läden zu finden – und dies in mehr als 20 deutschen Städten, u.a. Saarbrücken, Karlsruhe, Rastatt, Offenburg, Kehl oder Freiburg.
• hinsichtlich seiner Wünsche: Er braucht ein Werkzeug, einen Sportartikel, ein Auto, Lebensmittel oder was auch immer? www.germaniax.com wird ihm dabei helfen, die Geschäfte entlang der Grenze kennenzulernen, die die Produkte, die er benötigt, führen.
• hinsichtlich seiner Gewohnheiten: Die Seite gibt elsässischen Konsumenten einen Überblick über exklusive Angebote der badischen Partnerunternehmen. Insgesamt werden bei der Eröffnung der Webseite bereits 30 thematische Kategorien angeboten.
• Online - Web 2.0: Die Internetnutzer werden über www.germaniax.com weiterhin ihre Eindrücke und guten Tipps teilen können, so wie sie es schon seit dem Frühjahr 2012 über die Facebookseite machen. Diese hat inzwischen schon mehr als 850 Fans. Sie wird weiterhin eine unverzichtbare Ergänzung zur Webseite darstellen und als Treffpunkt für die Konsumenten fungieren. Mehr als 7100 E-mail Adressen aus Elsass und Lothringen, wurden auf der Aufbauseite von www.germaniax.com schon eingegeben. Alle erwarten den Start.


Wie funktioniert das für unseren deutschen Partner?

Die deutschen Werbebetreiber bekommen eine benutzerfreundliche und leicht zugreifbare Plattform. Diese ermöglicht ihnen, sich in die Kategorie einzuordnen, die ihnen am ehesten entspricht.
www.germaniax.com kontrolliert und bestätigt zuvor ihre Präsenz.

Anschließend werden die Werbetreiber Dokumente in beiden Sprachen hochladen, wie z.B. ein Foto ihres Geschäfts, ihr Firmenlogo, ihre Adresse – für die Geolokalisierung –, eine Zusammenfassung ihres Gesamtangebots und die Öffnungszeiten. Was ebenfalls sehr wichtig ist: die Werbebetreiber werden angeben können, ob sie in der Lage sind, Kunden in französischer Sprache zu empfangen und welche Zahlungsmittel sie annehmen.
Die Läden, die direkte Marketingaktionen über E-Mailing betreiben möchten, werden auch digitale Prospekte und Kataloge online stellen können.

Ein Platz für "Pressemitteilungen" wird für unsere deutschen Partner bereitgestellt. Es steht ihnen danach frei, ihre Mitteilungen auf Deutsch oder Französisch dort erscheinen zu lassen.


Ein leichter Zugriff für unsere Partner

Bei der Anmeldung eines Partners bei www.germaniax.com wird dank einfacher Angaben auf Deutsch automatisch ein Login eingerichtet, welches den Zugriff auf das gesamte Kommunikationsangebot der Webseite ermöglicht.

Man sagt, gemeinsam seien wir stark. Aus diesem Grund soll die Seite www.germaniax.com als Referenztool für deutsche Werbebetreiber fungieren, das es ihnen ermöglicht, Angebote für französische Konsumenten aus dem Elsass oder aus Lothringen zusammenzufassen.

Ein Gründer, Eric Ivens

Eric Ivens hat sein persönlicher und beruflicher Hintergrund im Grenzraum entlang des Rheins von der Wichtigkeit der Handelsflüsse in diesem selben Gebiet überzeugt. Eine Grenze, die schon seit langem nicht mehr sichtbar ist, denn wie Eric Ivens gerne erinnert:

"Diese Idee der Grenzen und Nationen erscheint mir absurd. Das Einzige, was uns retten kann, ist es Bürger dieser Welt zu sein."
Le Monde diplomatique, August 2001.
Zitat von Jorge Luis Borges

Der ehemalige Vertreiber französischer Medien für deutsche Strukturen unterwegs (France Régie in Kehl, FMP in München, Mittelbadische Presse in Offenburg) ist ebenfalls Initiator von Gratiszeitungsprojekten: "Salut l’Ortenau" – verteilt im Großraum Straßburg – und "Willkommen in Straßburg" – in der Ortenau.
Eric Ivens hat als Geschäftsführer eines Restaurants bei Obernai auch Erfahrung als Werbebetreiber.

Diese verschiedenen Erfahrungen haben ihn gelehrt, die Ansprüche in Sachen Handelskommunikation und -bedürfnisse beider Seiten bestens zu erfassen.
Er ist auch, wie viele andere Kinder im Elsass, in einem bikulturellen Umfeld aufgewachsen, mit einer Großmutter, die deutsches Fernsehen schaute. Ein Bikulturalismus, der als Chance betrachtet wird – so verbreitet und doch immer seltener.

Begeisterte Partner

Die Gründung der Webseite folgt einer Marktforschung bei badischen Werbebetreibern. Unternehmen, Handelsverbände und Abteilungen für Städteförderung.
Alle zeigten sich von diesem simplen Gedanken begeistert: französische Konsumenten sollen nicht nur wissen, dass es sie gibt, sondern auch wer sie sind und wo genau sie sich befinden.

Überzeugen Sie sich selbst ab 29.10.12



 

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