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Wirtschaftsspionage – jedes erfolgreiche Unternehmen kann betroffen sein

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Seit den Veröffentlichungen des Ex-NSA-Mitarbeiters Snowden ist das Thema „Datenausforschung“ bzw. "Wirtschaftsspionage" stärker in die öffentliche Aufmerksamkeit geraten.

Der amerikanischen NSA wird einerseits die Überwachung und Ausforschung von persönlichen Daten vorgeworfen, andererseits aber auch die aktive Wirtschaftsspionage – so wird es wenigstens in der Tages-Presse berichtet. Wie jedoch aus gut informierten Kreisen zu erfahren ist, führen die Spuren erkannter Spionageangriffe auf deutsche Unternehmen bisher nicht in die USA, sondern durchgängig in andere Richtungen. Unabhängig davon ob die NSA gegen deutsche Unternehmen agiert oder andere Kräfte, ist die Ausforschung sensibler Daten ein kritischer Bereich, der von zahlreichen anderen Staaten und Unternehmen genutzt wird. Für die betroffenen Unternehmen kann dies durchaus existenzbedrohend werden.
Festzuhalten ist, dass die Ausforschung sensibler Unternehmensdaten nicht ausschließlich mit Hilfe der flächendeckenden Überwachung von Telekommunikationsnetzen erfolgt, sondern über viele weitere Kanäle. Die Arglosigkeit vieler Unternehmensleitungen leistet dabei eine wertvolle Unterstützung, wenn beispielsweise asiatische Praktikanten über den unkontrollierten Zugang zu sensiblen Daten verfügen, wenn Besuchergruppen sich weitgehend frei im Unternehmen bewegen dürfen oder wenn die eigenen Mitarbeiter nicht ausreichend für das Thema "Unternehmenssicherheit" sensibilisiert werden.
Hinter derartigen Spionageangriffen stecken nicht immer staatliche Organe, sondern auch Wettbewerber, die sich einen Kostenvorteil illegal verschaffen möchten oder Kriminelle, die den Wert der Informationen kennen und zu Geld machen wollen.
"Das kann uns nicht passieren!" ist häufig die Reaktion in Unternehmen. Falsch! Die Frage ist auch nicht ob es passiert, sondern vielmehr wann! Das besagen einschlägige Veröffentlichungen der entsprechenden Dienste.
Erfahrungen aus der Praxis gibt es genügend. Beispielhaft zu nennen ist hier der Besucher, der sich zum Toilettengang aus der Besuchergruppe eine High-Tech-Unternehmens verabschiedet, und wenig später mit der Kamera in der Hand in der Entwicklungsabteilung angetroffen wird; oder der angeblich vertrauenswürdige Gast, der sich angeblich im Gebäude "verlaufen" hat und zufällig mit einem US-Stick in der Hand im Serverraum angetroffen wird…
Eine Sicherheitsanalyse sollte das Thema "Know-How-Schutz" im Unternehmen intensiv beleuchten und im daraus resultierenden Sicherheitskonzept sollten entsprechende Policies festgelegt werden. Der Umgang mit Praktikanten / Werksstudenten sollte in einem Sicherheitskonzept ebenso berücksichtigt werden, wie Behandlung von Besuchern oder Besuchergruppen, der Umgang mit Personal-Leasingkräften, aber auch die Vorgaben für eigene Mitarbeiter
In einer Sicherheitsanalyse geht es nicht nur darum, die physischen Sicherheitsmaßnahmen eines Unternehmens in Form von Schranken, Zäunen oder Videoüberwachungstechnik zu untersuchen, sondern auch die Organisation im Bereich der Unternehmenssicherheit zu überprüfen. Denn gerade im organisatorischen Bereich ist mit einem geringen Investitionsaufwand eine große positive Wirkung für die Unternehmenssicherheit zu erzielen.
Wir stehen mit unserer Kompetenz für die Durchführung einer Sicherheitsanalyse und die Erstellung eines Sicherheitskonzepts gerne zur Verfügung.

 

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