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Gesundheitswesen/Wellness

gut Beißen und gut Lachen- Kieferorthopädie Nidderau

Die Praxis für Kieferorthopädie stellt sich vor.

Um Dysgnathien zu verhindern und zu behandeln stellen die Kieferorthopäden in der Praxis in Nidderau eine Anlaufstelle dar. Ob Frühbehandlung, Behandlung beim Wechselgebiss oder beim bleibenden Gebiss: die Praxis in Nidderau bietet für jeden die passende Behandlung. Das Zahnärzteteam besteht aus drei Kieferorthopäden: Dr. med. dent. Sabine Elting, Emma Barnes, BDS, MFDS RCS, MSc, MOrth RCS und Dr. med. dent. Ingolf Jahn. Die Öffnungszeiten sind: Montag bis Donnerstag 09 bis 17 Uhr. Terminabsprechen sind ganz einfach telefonisch oder über die Homepage http://www.nidderau-kieferorthopaedie.com/index.php/startseite.html möglich. Dort ist ein Formular zu finden, wodurch der individuelle Wunschtermin mit einfacher Bedienung vorgeschlagen werden kann.


Es existieren zahlreiche unterschiedliche Kiefer- und Zahlfehlstellungen. Aus diesem Grund sollten Patienten einen Experten auf diesem Gebiet aufsuchen. Ein fertig ausgebildeter Zahnarzt besucht eine mindestens dreijährige Weiterbildung zum Kieferorthopäden, sodass er zu diesem wird. Die Fachpraxis für Kieferorthopädie in Nidderau behandelt sowohl junge Patienten, als auch Erwachsene. Gerade bei Erwachsenen ist der Gang zum Kieferorthopäden generell eher selten. Aber durch ästhetische Materialien (Keramik oder Glasfaser) kann auch Erwachsenen die Scheu davor genommen werden. Insbesondere bei Erwachsenen kann die Kieferorthopädie auch bei anderen Beschwerden, wie: verspannte Kaumuskulatur, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Tinnitus, Schwindel und bei stressbedingtem Knirschen helfen. Das Ziel bei der Behandlung ist dasselbe wie bei jungen Menschen: das Erhalten und Erreichen eines gesunden Kauorgans. Dabei ist erwähnenswert, dass die Vorsorge und Behandlung in jedem Alter möglich ist. Voraussetzung ist allerdings, die Karies- und Entzündungsfreiheit der Zähne. Schon im Alter von ca. drei Jahren, kann eine Behandlung Sinn ergeben. Mit spielerischen Übungen kann ein gutes Ergebnis erzielt werden. Unterschätzt werden darf auch der frühe Milchzahnverlust nicht, denn dieser kann zu späterem Platzmangel führen. Frühzeitig kann der Kieferorthopäde dort eingreifen. Beim Übergang zum "bleibenden Gebiss" erfolgt die Behandlung zumeist mithilfe von "losen Spangen". Diese sind flexible herauszunehmen und bestehen aus buntem Kunststoff und speziellen Drähten. Ziel ist das Erreichen einer Gesicht- und Weichteilwachstumsharmonisierung und eine hohe Bissstabilität. Dabei spielt die Einstellung der Verzahnung eine entscheidende Rolle. Sobald das Wachstum der bleibenden Zähne vollständig abgeschlossen ist, folgt daraus auch der Abschluss des Hauptwachstums des Kiefers. Dann ist die Wachstumskorrektur nicht mehr möglich und die Korrektur von Fehlstellungen steht im Vordergrund. Dabei wird die "feste Spange" genutzt. Angeklebte Brackets werden mit Draht verbunden, sodass eine Kraftübertragung stattfindet.