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Gesundheitswesen/Wellness

Brustvergrößerung mit Eigenfett

Dr. Johannes Schmitt in Suttgart

Ist Eigenfett eine gute Alternative zu Silikon-Implantaten, wenn nicht zu gar die bessere Variante?

Die meisten Frauen, die eine Brustvergrößerung durchführen lassen, entscheiden sich für Implantate aus Silikon. Eine bewährte und risikoarme Alternative ist die Brustvergrößerung mit Eigenfett. Das sogenannte Lipofilling eignet sich auch für Frauen, die asymmetrisch geformte Brüste ausgleichen möchten. Eigenfett ist körpereigenes Material und somit kein Fremdkörper. Silikonimplantate bergen das Risiko einer Kapselfibrose, unter Umständen ist der Implantatrand sichtbar und tastbar. Ebenfalls ist das Risiko einer Infektion bei Implantaten deutlich höher. Die neueste Generation von Brustimplantaten ist im Bereich der Haptik zwar sehr lebensecht, aber natürlich kein Vergleich zum eigenen Fettgewebe.

Für das Einsetzen von Implantaten wird eine geeignete Schnitttechnik ausgewählt. Die Nähte sind zwar klein, aber später trotzdem als Narben zu erkennen. Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett benötigt keine Schnitte, sondern nur Einstiche, die nach einiger Zeit nahezu unsichtbar sind. Über die Einstiche wird das körpereigene Fett, in der Regel an Oberschenkel, Hüfte und Bauch, schonend entnommen und anschließend aufwändig aufbereitet. Über spezielle Kanülen wird das Eigenfett dann in die Brust injiziert. Das Verfahren wurde in den letzten Jahren deutlich verfeinert, sodass ein lebenslanger Vergrößerungseffekt erreicht wird.

Ein angenehmer Nebeneffekt liegt im Verschwinden von lästigen Fettpölsterchen, wodurch eine Harmonisierung der Körpersilhouette geschaffen wird. Mit Eigenfett kann die Brust während eines Eingriffs allerdings nur um eine halbe bis maximal eine ganze Körbchengröße vergrößert werden. Die Behandlung kann aber später je nach Bedarf wiederholt werden. Ausführliche Informationen sowie ein ausführliches Beartungsgespräch erhalten Sie über die Website pro4beauty.com