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Wenn die Kleinen nicht nach draußen wollen

OSKAR Spieltürme - ungeheuer günstig und schrecklich gut

Wenn der Frühsommer ins Land zieht, bringt er manches Mal auch Regen mit sich. Viele Kinder sind dann "frischluftfaul" oder wollen lieber drinnen bleiben. Fünf Tipps für überzeugte Couchpotatos.

Wer kennt das nicht - wir Erwachsenen freuen uns wie Kinder, dass der Winter endlich vorbei ist. Und die Kinder geben sonstwas drum. Manche Kinder sind einfach nach dem Kindergarten oder nach der Schule so erschöpft, dass sie nicht mehr nach draußen gehen wollen. Und andere wiederum sind einfach grundsätzlich lieber drinnen. Egal, was der Grund für das gesteigerte Couchpotato Dasein ist: Kinder sollen an die frische Luft! Vor allem heute, wo der Schulweg meist mit dem elterlichen Auto oder dem Bus zurück gelegt wird und die Schulsportstunden sukzessive weniger werden liegt es an den Eltern, die Kinder an die frische Luft zu locken.

Und locken ist auch gleich das Codewort für unsere fünf Tipps!

1. Gehen Sie immer mit bestem Beispiel voran! Wenn Sie selbst nicht viel draußen sind, warum sollte Ihr Kind dann Lust darauf haben? Das ist in etwa so, als ob man selbst am liebsten fernsieht, aber gern hätte, dass die Kinder lesen. Also, nehmen Sie sich ein Herz, auch wenn Sie das Gefühl haben, es ist gerade überhaupt keine Zeit dafür: gehen Sie MIT den Kindern nach draußen und zeigen Sie ihnen, dass das auch bei Wind und Wetter Spaß macht.

2. Lassen Sie Ihr Kind Freunde einladen oder sich bei Freunden treffen. Das macht logischerweise viel mehr Spaß, als alleine im Regen zu stehen. Erlauben Sie Ihrem Kind, zusammen mit Freunden kleinere Umbauten an Ihrem Spielturm oder Spielhaus im Garten vorzunehmen, um so einen Wetterschutz nach ihrem Geschmack zu gestalten. Das macht Spaß und schon sind die Kinder an der frischen Luft.

3. Motivieren Sie Ihr Kind, indem Sie nach dem Aufenthalt an der frischen Luft bei Regen oder Kälte mit einer besonderen Überraschung aufwarten. Wie wäre es zum Beispiel mit einer heißen Schokolade zum Aufwärmen?

4. Wenn es wirklich mal wochenlang regnet und die Temperaturen in den Keller stürzen: planen Sie einen Familienbesuch im Schwimmbad ein. Bewegung im Wasser ist genauso wohltuend wie an der frischen Luft.

5. Planen Sie an den Wochenenden einen gemeinsamen Ausflug ein, der auch Bewegung beinhaltet, zum Beispiel gemeinsam Radfahren oder im Wald spazieren. Auch diese Aktivitäten sind schlechtwettertauglich, sofern man die richtige Bekleidung hat.

Sie sind nun voll motiviert! Wunderbar! Bedenken Sie, dass Kinder nach der Schule ein wenig Zeit für einen Rückzug benötigen, um all das Neue gut verarbeiten zu können. Und dann raus an die frische Luft!

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