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Wenn das Wasser aus der Wand kommt

keimfrei.at - Ihr Experte für Mauertrockenlegung und Schimmelbekämpfung

Feuchtigkeit in Häusern und Wohnungen ist nicht nur lästig, sondern auch gesundheitsgefährdend. Warum geprüft werden muss, wie tief der Schaden liegt, klärt Experte Benjamin Schmidt von keimfrei.at.

Besitzer und Mieter von Altbauwohnungen oder alten Häusern kennen das Problem: Schimmelbildung an bestimmten Mauern, vor allem dort, wo sich Mauern und Erdreich direkt berühren. Wenn es im Spätsommer oder im Herbst nach einem trockenen Sommer zu starken Regenfällen kommt, sind diese Stellen besonders gefährdet – die ausgetrocknete Erde kann das viele Wasser nicht schnell genug aufnehmen und es kommt so Stausituationen am Mauerwerk. Ist eine Mauer einmal komplett durchfeuchtet und es kommt in den Räumen zur Schimmelbildung, ist es für oberflächliche Schimmelbehandlung längst zu spät, weiß Benjamin Schmidt von Keimfrei. Das österreichische Unternehmen hat sich auf Schimmelbekämpfung und Mauertrockenlegung spezialisiert. "Egal, ob die Feuchtigkeit durch drückende Feuchte, Rohrbruch oder Hochwasser entsteht, diese durchdringende Feuchtigkeit kann die Bausubstanz nachhaltig schädigen. Hier muss also schnell und vor allem professionell gehandelt werden", erklärt Benjamin Schmidt, "Anstriche und Beschichtungen, wie sie oftmals zur Behandlung angeboten werden, sind hier nicht mehr sinnvoll".

Doch nicht nur alte Bausubstanz ist von diesen Gefahren betroffen, sondern auch Neubauten. Rohrbruch und Hochwasser können überall vorkommen, vor allem bei den Wetterkapriolen der vergangenen Jahre. "Sollte man von einem Hochwasser betroffen gewesen sein, gilt es, wirklich gut gegen die Feuchtigkeit in den Mauern vorzugehen. Man erkennt in den Mauern verbliebene Feuchtigkeit oft an einem leichten Flaum, das ist noch nicht einmal Schimmel, zeigt aber an, dass die Mauer nicht mehr ordentlich durchgetrocknet ist. Auch hier sollte man von Anstrichen absehen, sondern vorher einen Experten zu Rate ziehen", empfiehlt Benjamin Schmidt.

Die Experten von Keimfrei stellen bei einer ersten Bestandsaufnahme fest, ob eine komplette Trockenlegung der Mauern notwendig ist und was dafür die beste Methode im individuellen Fall ist. Nachdem es zur Sanierung von feuchten Mauern unzählige Verfahren gibt, wird für jeden Kunden ein maßgeschneidertes Angebot erstellt. Im Falle eines Wasserschadens bietet das Unternehmen auf der Website http://www.keimfrei.com/mauertrockenlegung.html auch eine kompakte Liste an Sofortmaßnahmen an, die Betroffene bei der Vorgangsweise gegen Wasserschäden unterstützt.