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GfK Pool - Der Traum vom eigenen Pool im Garten

Poolbau mit GfK Pool

Sie träumen schon länger vom eigenen Pool im Garten? Wir stellen für Sie die optimale Lösung zusammen, um Ihnen Ihren Traum zu ermöglichen

GfK-Pool: Aufbau und Eigenschaften im Überblick

Beim GfK-Pool handelt es sich um ein einteiliges Schwimmbecken aus Glasfaser verstärktem Kunststoff. In der Regel besteht es aus einem Topcoat, aus mehreren Schichten aus Glasfasermatten, welche mit Harz verbunden sind, und einem Gelcoat / Geltop. Letzteres ist einerseits der farbliche Abschluss, welcher ganz nach dem persönlichen Wunsch des Besitzers gestaltet sein kann, andererseits schützt es auch die anderen Materialien vor eindringender Feuchtigkeit. Verschiedene Größen und Formen der Becken lassen jeden potenziellen Käufer fündig werden, zudem gibt es Unterschiede, was die Einstiegsmöglichkeiten des GfK-Pools betrifft: einige Becken verfügen über eine integrierte Treppe, andere müssen zusätzlich mit einer Leiter ausgestattet werden.
GfK-Schwimmbecken sind äußerst praktisch – Das ist wohl der Vorteil, welcher am Meisten an dieser Art Swimmingpool reizt. Bei guter Planung sind sie nach nur wenigen Tagen nutzbar. Im Vergleich dazu: Wird beim Poolbau beispielsweise auf eine Betonschalung zurückgegriffen, können die Arbeitsschritte bis zur Fertigstellung mehrere Monate in Anspruch nehmen. Die glatte, chemisch inaktive sowie Schmutz abweisende Oberfläche eines GfK-Pools erleichtert darüber hinaus die Pflege und Reinigung!
Die Kosten werden hauptsächlich von der Größe und dem mitgelieferten Schwimmbadzubehör beeinflusst.

ACHTUNG:
Sparen Sie beim Kauf eines GfK-Pools auf keinen Fall an Qualität! Ansonsten können bereits nach kurzer Zeit durch Osmose hervorgerufene Schadensbilder entstehen: Warmes Wasser (besonders ab Temperaturen von 25°C) kann in die tieferen Schichten des Beckens eindringen und dort mit dem Harz reagieren. Die Folge: Es bilden sich Bläschen mit einer säurehaltigen Flüssigkeit, welche einerseits unschön aussehen und andererseits den pH-Wert des Wassers negativ beeinflussen. Achten Sie daher auf Prüfsiegel (beispielsweise vom TÜV).