Aktuelle Pressemitteilungen

Familie/Haus/Kinder

Getreidefreies und Hypoallergenes Futter für meinen Hund ?

Hypoallergenes Futter zur Reduzierung der Futtermittelempfindlichkeiten bei Hunden ist in aller Munde, aber ist es das Richtige für meinen Hund ?

Immer mehr Hunde leiden in der heutigen Zeit unter starken Futtermittelunverträglichkeiten. Spezialisierte Anbieter wie BESTESFUTTER oder DR Clauders haben sich auf diese Situation in den letzten Jahren eingestellt, haben die Futterzusammensetzungen umgestellt und bieten im Großteil ihrer Sortimente getreide-und glutenfreie Futtermittel für Hunde an.
Aber warum sind unsere Hunde in den letzen Jahren (gefühlt) , so empfindlich geworden?
Sicherlich muss man dazu einige Zeit zurück gehen. Die Futtermittelindustrie hat in den letzten Jahrzehnten sehr stark mit dem Zusatz von Getreide gearbeitet. Ist es doch tatsächlich notwendig, um den von uns Hundehaltern geforderten Kroketten zur bequemen Fütterung den notwendigen Halt zu geben.
Aber gab es denn jemals in den vielen Jahrtausenden Hunde, die Getreide als eines der Hauptnahrungsmittel hatten? Nein, das gab es nicht! Hunde haben sich schon vor tausenden von Jahren ausschließlich von Fleisch und anderen organischen Stoffen ernährt. So ist es kein Wunder, dass der Hundeorganismus irgendwann einmal sagt oder fragt: Was ist das, was ich hier zu mir nehme?

Die Produktion und der Vertrieb von hypoallergenem und getreidefreien Hundefutter ist also eine Konsequenz aus der Entwicklung der letzten Jahre. Hypoallergenes Futter wird aus reizstoffarmen Zutaten sehr schonend hergestellt, um die Unverträglichkeiten des Hundes nicht zusätzlich zu reizen und in den Vordergrund zu stellen. Dabei muss während der Umstellungsphase auf eine langsame Reduzierung der Ursprungsnahrung und ein langsames Vermehren der hypoallergenen Nahrung geachtet werden. Nur so lässt sich ein gesunder und langsamer Übergang in der Nahrungsumstellung gewährleisten. Die Akzeptanz des Hundes dürfte bei dieser Variante am höchsten sein. Nicht zu vergessen bei der Umstellung sind unter anderem auch Entzugserscheinungen des Hundes, der bei jahrelanger monotoner Ernährung mit einer Futtersorte auch gewisse Abhängigkeiten von Zusatzstoffen entwickelt hat, die natürlich von den Herstellern durch die gezielte Zugabe von Lock- und Aromastoffen verstärkt wurden.