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Die Zeckensaison 2013 hat begonnen - rechtzeitig informieren, um Zeckenbissen vorzubeugen

Zeckenzange im Einsatz beim Hund Zeckenzange im Einsatz beim Hund

Kaum sind die ersten Sonnenstrahlen zu sehen, verbreiten sich die Zecken wie eh und je. Die Internetseite "Zeckenschutz-Infos.de" liefert wertvolle Tipps und Infos zur Vermeidung von Zeckenbissen.

Singen, 13.03.2013. Zecken sind kleine acht-beinige Spinnentiere, die in ganz Europa verbreitet sind. Dass diese lästigen Plagegeister mit ihren Bissen gefährliche Krankheitserreger in das menschliche Blut übertragen können, ist jedem bewusst. Deshalb raten die meisten Ärzte sowie die Pharmaindustrie alle Jahre wieder zur obligatorischen Zeckenschutzimpfung. Man spricht von einer allgemeinen Zeckenhysterie, denn die beiden Hauptkrankheiten, die durch Zeckenbisse übertragen werden - Borreliose und FSME - bereiten den Menschen sehr große Angst. Und mit Angst lässt sich bekanntlicherweise gutes Geld verdienen.

Überall wird für eine Zeckenschutzimpfung geworben, als wäre sie so harmlos wie eine Tetanus-Spritze. Dass jährlich viele Menschen diese Impfung nicht vertragen und sogar schwerste Krankheiten davontragen, wird dabei allzu gerne verschwiegen. Sicherlich hat die Zeckenschutzimpfung ihre Berechtigung, vor allem wenn man in einem sogenannten Zecken-Risikogebiet lebt und zudem viel in der Natur unterwegs ist. Aber man sollte den Menschen auch klarmachen, dass nicht jede Impfung harmlos ist und dass Nebenwirkungen und sogar schwerste Folgeschäden niemals ausgeschlossen werden können.

Vor der Impfung richtig informieren:

Wer sich nicht sicher ist ob eine Impfung notwendig ist, der sollte in jedem Fall zuvor einmal die Website http://www.impfschaden.info/impfschadensmeldungen/fsme-ii.html besuchen. Hier werden sehr viele Fälle dokumentiert, in denen die FSME Impfung unerwünschte Folgen mit sich brachte. Danach kann man dann besser abwägen, ob man selber zur Risikogruppe gehört und ob man sich einer Impfung unterziehen soll.

Ebenfalls wichtig ist, dass die Zeckenschutzimpfung lediglich gegen die FSME (Frühsommer-Meningoencephalitis, eine spezielle Art der Hirnhautentzündung) vorbeugen kann. Für die ebenso gefährliche Lyme-Borreliose ist bislang kein Impfstoff verfügbar. Lediglich für Hunde gibt es bereits einen Impfstoff. Deshalb sollte man sich vor einer eventuellen Impfung vor Augen halten, dass die Zeckenschutzimpfung kein Allheilmittel oder gar Freibrief darstellt, sondern lediglich das Risiko der Krankheit FSME minimieren kann.

Weitere Vorbeugemaßnahmen sind unabdingbar:

Wer draußen in der Natur unterwegs ist, der sollte ergänzende Maßnahmen zur Vorbeugung von Zeckenbissen in Betracht ziehen. Dazu gehören adäquate Kleidung sowie diverse Sprays und Mittel, mit denen man sich die lästigen Plagegeister vom Leib halten kann.

Wer Haustiere besitzt, muss wissen, dass diese Zecken mit in Haus oder Wohnung schleppen können. Im Fell verankert werden diese ungebetenen Gäste "eingeschleust" und können so auch leicht zur Gefahr für den Haustierbesitzer, dessen Familienmitglieder oder Gäste werden.

Sachliche Informationen zum Zeckenschutz finden:

Die Informationsplattform http://www.zeckenschutz-infos.de liefert sachliche Informationen über Zecken, Zeckenimpfungen sowie zahlreiche Tipps zur Vorbeugung von Zeckenbissen und Entfernung von Zecken. Des Weiteren werden nützliche Produkte zum Zeckenschutz oder zur Zeckenentfernung vorgestellt, unter anderem auch Bücher, die sich mit dieser Materie schwerpunktmäßig befassen.

Fazit und Schlusswort: Angst und Hysterie sind die falschen Tugenden beim Zeckenschutz, vielmehr sollte man stets neugierig bleiben und sich umfassend informieren, bevor man irgendwelche Maßnahmen ergreift oder sich pauschal impfen lässt, nur weil der einem Hausarzt dazu rät. Ärzte und Pharmakonzerne sind Unternehmen, die Geld verdienen müssen. Für die eigene Gesundheit ist man jedoch immer selbst verantwortlich, weshalb man hier auch selber Initiative ergreifen sollte, um an wichtige Informationen für richtige Entscheidungen zu gelangen.

 

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