Aktuelle Pressemitteilungen

Wirtschaft/Finanzen

XOLARIS Service KVG: Aktuelle Entwicklungen im Bereich Sachwertinvestments

Stefan Klaile, Vorstand Portfoliomanagement bei der XOLARIS Service KVAG, gibt in einem Fachbeitrag im Börsen-Zeitung Spezial "Sachtwertinvestments" eine Übersicht über die gängigen Strukturen.

Wer heute in Sachwerte investieren will, hat die Wahl. Angeboten werden Direktinvestments, Nachrangdarlehen, Genussrechte, Vermögensanlagen und Alternative Investment Funds (AIF) in unterschiedlichen Ausprägungen.

Dem privaten Anleger sind oft entscheidende Unterschiede gar nicht bekannt. Und selbst der ein oder andere Berater kommt bei den Unterschieden zwischen den einzelnen Produktgattungen ins Straucheln. Dabei sind oft gerade diese entscheidend dafür, ob die Anlage überhaupt zu den Bedürfnissen des Anlegers passt. Vorweggestellt sei, dass die Voraussetzung für eine erfolgreiche Kapitalanlage das Asset und die erfolgreiche Umsetzung der definierten Assetstrategie ist. Entwickelt sich das Asset, der Sachwert, positiv, spielt die Verpackung kaum eine Rolle. Wohl aber, wenn Märkte oder Objekte sich anders als gewünscht entwickeln. Dann zeigen sich immense Unterschiede. Davor schützt der Blick ins Kleingedruckte.

Wer sich heute für einen Sachwertfonds nach den neuen Regeln des KAGB entscheidet, kann sicher sein, dass die Möglichkeit eines Missbrauchs auf ein Minimum reduziert wurde. Natürlich bedeutet die Regulierung nicht, dass fortan nur noch sichere Renditen erzielt werden. Verluste sind nach wie vor möglich, denn bei aller Regulierung bleibt der AIF eine unternehmerische Beteiligung mit entsprechenden Risiken, aber auch Chancen.

Den Original-Beitrag finden Sie unter: www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=2017094800&titel=Aktuelle-Entwicklungen-im-Bereich-Sachwertinvestments

 

Disclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.