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Der stille Krieg der Manager

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Die Fassade glänzt, doch hinter den Kulissen knallt es gewaltig: Intrigen erfolgen verdeckt, etappenweise und stehen auf der Tagesordnung deutscher Unternehmen - was Millionenschäden zur Folge hat.

Als Frank Roth seinen Schreibtisch bei der HSH-Nordbank räumen musste, stand ihm die Wut
vermutlich ins Gesicht geschrieben. Nicht, dass Intrigen ein Vorstandsmitglied des
skandalumwobenen Bankenkonzerns grundsätzlich vom Hocker hauen würden, doch selbst Opfer
einer solchen strategisch durchgeplanten Affäre zu werden, das war schon etwas Anderes. Damals, zugetragen hat sich das Ganze im Jahr 2009, wurde er fälschlicherweise der Weitergabe von betriebsinternen Informationen an die Presse bezichtigt. Erst ein Jahr später wurde das Verfahren gegen Roth eingestellt, eindringliche Reputationsschäden waren dennoch nicht mehr zu vermeiden. Und Roth steht damit nicht alleine dar: Ob Banken, Versicherungsunternehmen, Auto- oder Lebensmittelindustrie: Intrigen sind die gängige, stille Waffe der Führungsriegen gegen ungewollte Mitstreiter.
Die Methoden der Intriganten unterscheiden sich zwar letztlich in Form und Ausführung, doch im
Grunde bedienen sich die Täter den Werkzeugen des alten Handwerks - Unterstellung, Rufmord,
Mobbing oder Psychospielchen sind die gängigsten davon. Intrigen sind zunächst die kleinen
Gerüchte, über die in der Mittagspause getuschelt werden. Sie sind das schelmische Grinsen des
Vorgesetzten, wenn Sie den Raum betreten, die ständigen Sprüche der Kollegen, das langsam
auflodernde Gefühl, gemobbt zu werden - und sie halten im Regelfall solange an, bis es zu einem
großen Showdown kommt. Wie der aussieht ist ungewiss, eine fristlose Kündigung des Opfers ist
häufig noch die harmloseste Variante. Damit haben die meisten Täter ihr Ziel erreicht, der
Nebenbuhler ist gebannt und der Weg frei für den eigenen Aufstieg. Doch für Betroffene gehen die Kollateralschäden nahezu immer über eine bloße Kündigung hinaus. Nicht selten werden diese im Zuge der Intrigenkampagne falscher Tatsachen beschuldigt, die Liste anführend sind angebliche Sexaffären oder uneheliche Kinder, ausschweifender Drogenkonsum oder die Unterstellung zu voyeuristischen Begierden zu neigen, im Extremfall werden Opfer gar der Pädophilie bezichtigt. Ist es bereits zu spät für einen Eingriff, werden durch die Folgeschäden der Intrige sowohl der gute Ruf als auch die Unbefangenheit des Opfers schnell ein Mahnmal vergangener Tage - selbst wenn sich die Vorwürfe im Nachhinein als falsch herausstellen sollten.
Betriebsinterne Intrigen bergen allerdings noch eine weitere, bedeutende Gefahr: Die des Skandals.
Die Wirtschaftswoche schrieb einst "Skandale zu vermeiden, einzudämmen und im schlimmsten Fall ohne dauerhafte Schäden zu überstehen wird für Unternehmen immer wichtiger - nicht aber
einfacher". Sollten intrigante Vorgänge an die Öffentlichkeit gelangen, werden Skandale unweigerlich zu einem festen Bestandteil. Zeitungen, Online-Magazine, das Fernsehen - sie alle interessieren sich brennend dafür, wie es hinter den verschlossenen Türen deutscher Betriebe tatsächlich zugeht. Ob Intrigant oder Täter, in einem solchen Fall bleibt die Reputation nie unbeschädigt - welch kostenintensive Konsequenzen das zur Folge haben kann, belegen Fälle wie der von Frank Roth.
Deshalb plädiert die Sicherheitsberatung der ManagerSOS Privat- und Wirtschaftsdektei eindeutig: Ob groß- oder mittelständische Firmen, wer sich in jegliche Arten von Intrigen verwickelt sieht, muss umgehend handeln, damit eine effektive Schadensbegrenzung sowohl für Unternehmen als auch für Unternehmer garantiert werden kann. Anderenfalls bringen die unabsehbaren Folgeerscheinungen Schäden mit sich, die sich jeglicher, betrieblicher Kontrolle entziehen und bis zur Existenzvernichtung gehen können. ​
Die Privat- und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS beschäftigt seit Jahren professionelle
Sicherheitsberater und Ermittler, die ihren Mandanten im Fall von Intrigen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wir helfen Ihnen ihr individuelles Problem zu lösen, schnell, diskret und effizient. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur direkten Kontaktaufnahme finden Sie unter
www.managersos.info

 

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