Aktuelle Pressemitteilungen

Recht/Gesetz

„Gratis-Rechtsberatung“ auf Xing.de

Werden kostenpflichtige Online-Rechtsberatungen vom Markt verdrängt?

Kostenlose Rechtsberatung ist der Megatrend in der Anwaltsbranche.

Laut Anwaltsblatt 1/2012, Seite 46 sind nach der Studie "Berufsrechtsbarometer 2011" des Soldan Instituts für Anwaltsmanagement zwei Drittel der Anwälte unentgeltlich tätig, und zwar durchschnittlich neun mal pro Jahr.

Bei 150 000 Anwälten in Deutschland werden damit 900 000 Mandate zum Nulltarif übernommen.

Einen besonderen Boom erfährt die Rechtsberatung zum Nulltarif im Web, die sich damit nahtlos in die fortschreitende „Gratis-Kultur“ des Internets einfügt.

Eine Vorreiter-Rolle übernehmen soziale Netzwerke wie Xing.de mit über 9 Mitgliedern, von denen über 10 000 Anwälte sind.

Die Business-Plattform mit ihren rund 40 000 Einzelgruppen bietet eine perfekte Infrastruktur für Gratis-Rechtsberatung.

Ein rechtssuchendes Gruppenmitglied stellt seinen Fall in ein thematisch passendes Gruppen-Forum und alle anwaltlichen Gruppenmitglieder können das Rechtsproblem gemeinsam lösen.

Besonders engagiert wird Gratis-Rechtsberatung erteilt in der Gruppe „Arbeitsrecht“, mit über
11 000 Mitgliedern inklusive 1500 Anwälten eine der erfolgreichsten Xing-Gruppen.

„Die Gruppe ist vielleicht Deutschlands größte Kostenlos-Rechtsberatung im Arbeitsrecht,“ sagt Rechtsanwalt Dr. Welf Haeger, Gruppenmitglied und mit MeinGratisAnwalt.de Marktführer im Segment „Kostenlos-Anwaltsberatung für Alle“.

„Durch die Gratis-Beratung sind traditionelle, kostenpflichtige Online-Rechtsberatungen vom Aussterben bedroht. Warum sollte man z.B. bei www.frag-einen-anwalt.de zahlen, wenn man auf Xing umsonst beraten wird?“

„Bei Rechtsdienstleistungen wird die Entwicklung ähnlich verlaufen wie bei Bankdienstleistungen. Dort hat das „Kostenlose Konto“ das traditionell „Kostenpflichtige Konto“ bereits in weiten Bereichen verdrängt.“

 

Disclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.