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Die richtigen Stimmzettel zu den richtigen Wahllokalen bringen

Logistische Herausforderung: Die Belieferung der Wahllokale mit den korrekten Stimmzetteln (© Bild von Gerd Altmann auf Pixabay)

Vor einer logistischen Herausforderung stehen die Städte und Gemeinden in unserem Land wieder bei den Landtagswahlen. Ein weiterer Schritt in Richtung Digitalisierung.

In vielen Wahlämtern laufen die Planungen für die anstehenden Landtagswahlen in Schleswig-Holstein (8. Mai) und Nordrhein-Westfalen (15. Mai) bereits auf Hochtouren. Dabei spielt die Logistik eine große Rolle. 

Schon im Februar hat sich deswegen beispielsweise die Stabsstelle der Stadt Duisburg an die gb consite GmbH gewandt und ihre Herausforderung geschildert. Die Wahlzettel/Stimmzettel werden je Wahllokal gedruckt. Im Vorfeld werden diese mit weiteren Unterlagen in die so genannten Wahlkoffer verpackt und müssen kurz vor der Wahl in die entsprechenden Wahllokale oder zu den Wahlhelfern nach Hause gebracht werden.

Bei einigen hundert Wahlbezirken ist eine Vielzahl von Fahrzeugen unterwegs, die möglichst zeit- und spritsparend die Koffer ausliefern sollen. Bei jeder Wahl gibt es neue Wahlhelfer und es müssen die passenden Zeitfenster zum Ausliefern vereinbart werden. 

In diesem Jahr setzt die Stadt Duisburg hier auf die Lösung MultiRoute Tour! von der gb consite GmbH. Arne Timpe, Leiter Wahlorganisation, von der Stabstelle für Wahlen und Informationslogistik ist überzeugt von dem Logistik-Programm: "Kurz vor der Wahl gibt es noch viele Kleinigkeiten, um die wir uns kümmern müssen. Bis zum 14. Mai gibt es oft noch Änderungen, die wir dann aber noch einarbeiten und an MultiRoute Tour! übergeben können. Sekundenschnell erhalten wir die optimierten Routen. Direkt mit Link zum Abfahren nach Google Maps. Einfacher geht es nicht! Es erspart uns mehrere Tage Arbeit."

Und selbst wenn am Wahltag noch wie zuletzt 2021 in Berlin plötzlich die Stimmzettel ausgehen, kann mit MultiRoute Tour! schnell errechnet werden, wie Nachlieferungen ad hoc durchgeführt werden müssen.

Bleibt zu hoffen, dass weitere Städte und Gemeinden so mutig sind und einen Schritt in Richtung Digitalisierung machen. Nach Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen gibt es am 9. Oktober auch Gelegenheit für Niedersachsen.

 

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