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Es gibt viele gute Ideen – doch nur wenige verkaufen sich. Warum eigentlich?!

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Mit den Ideen ist das so eine Sache. Manchmal hat man eine. Und manchmal sogar eine gute. Doch selbst die guten verkaufen sich nicht immer.

Die Vertriebs-Expertin Eugenia Allerdings sagt: „Unsere Erfahrung in der Marktrecherche hat ergeben, dass eine gute Idee nicht nur gut sein muss, sondern auch ein gutes Timing braucht, zum Publikum passen muss und vorab nicht mit allen geteilt werden sollte.“

Hahhh, wie lieben wir ihn doch, diesen euphorisierenden Moment, in dem wir eine gute Idee haben. Auf einmal sind wir hellwach, Adrenalin strömt durch den Körper, der Puls beschleunigt sich – dieses Glück! Wie lange haben wir herumgestochert in der eigenen Gehirngrütze, in einem riesigen Berg aus abgestandenen Einfällen und aufgewärmten Gedanken und da hat sich inmitten diesen Komposts auf einmal ein Tunnel aufgetan und ein goldener Lichtstrahl kam heraus und mit ihm die Idee des Jahrhunderts! Mit stolzgeschwellter Brust möchten wir unsere Erleuchtung der Welt Kund tun und – ja, da geht es schon los. Denn selbst mit dem heiligen Gral in der Hand muss man noch heile nach Hause kommen. Und auch der Weg von der guten Idee zum Erfolg birgt das ein oder andere Hindernis:

„Was, das gibt’s schon? Och nö! “

Zu allererst gibt es den klassischen Fehler: Wir sind zu spät! Ein anderer hatte die Idee schon und ähnliche Produkte sind bereits auf dem Markt – so ein Pech. Oder wir sind zu früh und der Konsument ahnt noch nichts von seinem Glück – soll heißen: er erkennt den Bedarf noch nicht. Hin und wieder ist auch das Preis-/Leistungsverhältnis das Problem und der Konsument ist nicht bereit, den entsprechenden Aufwand zu honorieren. Oder aber die Absatzmenge ist zu niedrig – denn auch die beste Innenausstattung für Luxusjachten hat dann doch nur einen eher kleinen Absatzmarkt. Abhilfe in all diesen Fällen schafft die Marktrecherche.

Doch wo betreiben wir eigentlich unsere Marktrecherche? Ein erster Anlaufpunkt sind oft Freunde und Familie. Doch auch die liebsten Menschen sind nicht immer die besten Ansprechpartner. Denn der Ehemann oder die beste Freundin sind meist keine Experten und sie werden die Kritik wahrscheinlich nicht immer offen äußern – aus Rücksicht auf Gefühle oder schlicht aus Angst, dass dann der Haussegen schief hängt. Als nächstes wagen wir den Kreis der Bekannten und der Geschäftspartner zu befragen. Und – Sie ahnen es schon – auch hier werden wir nicht immer die volle Wahrheit hören. Diese beiden Gruppen werden auf diplomatische Antworten bedacht sein, um uns nicht vor dem Kopf zu stoßen.

„Das mit dem Internet – das setzt sich eh nicht durch“

Auch Kollegen sollten Sie vorher genau beäugen, bevor man Ihnen vom eigenen Genie erzählt. Nicht selten werden gute Ideen in Meetings „weggequatscht.“ Von Kollegen, die neidisch sind, weil sie genau wissen wie gut die Idee ist, sie aber selbst nicht hatten oder von alten Hasen, die meinen, so ein neumodischer Quatsch setzt sich nicht durch. Hinderlich sind auch die, die meinen „Das hatten wir schon, das hat nicht funktioniert.“ Denn gerade an diesem Punkt lohnt es sich, einmal inne zu halten und zu fragen: Warum hat es nicht funktioniert? Hat etwas Wesentliches gefehlt? Waren wir vielleicht zu früh?

Natürlich hilft es auch nicht in einer dunklen Kammer zu sitzen und in paranoider Einsamkeit einen Masterplan auszuhecken, um die Idee zu verwirklichen. Wenn Sie eine gute Idee haben, sollten Sie diese natürlich teilen. Doch es lohnt sich, vorher zu überlegen, mit wem. Soll heißen: nicht nur im eigenen Saft zu kochen sondern auch unabhängige Meinungen einholen. Gezielte Akquise, Marktrecherche und Marktanalyse ersparen Fehlinvestitionen und vor allem Enttäuschungen. Denn eine gute Marktrecherche ermöglicht:
• Zielgruppen einzugrenzen
• erste „wertvolle“ Kundenkontakte herzustellen
• Daten und Zahlen zu sammeln für Gespräche mit Banken und Investoren
• eine fundierte Grundlage zur Preiskalkulierung und zum Erstellen eines Businessplans.

Eine Idee zu haben beflügelt. Und das ist gut so. Denn manchmal braucht es Durchhaltevermögen, wenn sich der Erfolg nicht sofort einstellt. Das kann schon mal 1-2 Jahre dauern. Bei einer guten Idee jedoch eine gut investierte Zeit.
Wichtig ist, sich gut vorzubereiten und dann nicht den Glauben an die Idee zu verlieren. Wie Mark Twain es schon wusste: „Menschen mit einer neuen Idee gelten nur so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.“

Stellen Sie Ihre Geschäftsidee auf eine solide Basis, sprechen Sie hierzu mit Eugenia Allerdings von e.allerdings – Vertrieb und Marketing

 

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