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"Living Spree": Wohnen zwischen Erholungsgebiet und Wasser. Profi Select Coriolanus vermarktet Wasserlagen

LIVING SPREE mit direkter Wasserlage in Berlin Köpenick ist ein neues Projekt von Profi Select Coriolanus

Wasserlagen werden in der deutschen Hauptstadt immer seltener. Immobilienprofi Andreas Schütz kennt noch die letzten interessanten guten Lagen.

Schütz sieht vor allem am Oberlauf der Spree noch erhebliche Potenziale. Köpenick, Treptow und die Wuhlheide. Hier vermarktet er das Objekt LIVING SPREE An der Wuhlheide 204–206 in Köpenick. Interessant ist das Projekt sowohl für Selbstnutzer, die es ins Grüne zieht, wie auch für Anleger.

"Nur zwanzig Minuten bis zum Alex, in die Friedrichstraße und ins Regierungsviertel. Und die Nähe zum zukünftigen Flughafen, der ja wahrscheinlich 2015 kommen wird, machen den Standort von LIVING SPREE mehr als interessant.

Treptow-Köpenick wird davon stark profitieren. Die Wuhlheide als riesiges Freizeitgebiet liegt auf der anderen Straßenseite. Dabei werden Wassergrundstücke inzwischen seltener. "Vor allem in Berlin sehen wir eine rege Nachfrage nach derartigen Grundstücken. Was unser Projekt Living Spree angeht, wissen wir, dass es in der deutschen Hauptstadt zwar etwas mehr als 350 Kilometer Uferlinie gibt. Die überwiegenden Flächen an den Ufern sind aber inzwischen bebaut oder geschützt. Unverbaubarer Blick und der hohe Erholungs- und Freizeitwert machen die Wohnungen am Wasser so attraktiv.

Vor ein paar Tagen gab es den ersten Spatenstich, im Frühjahr 2015 soll "LIVING SPREE" stehen. Es entstehen zwei 3- bis 5-geschossige exklusive Wohngebäude mit zusammen 42 Wohnungen. Die klare Fassadengliederung, bodentiefe Fenster, Balkone und große Dachterrassen zeichnen die Architektur von Living Spree aus. Alle Wohnungen werden über einen unverbaubaren Blick aufs Wasser sowie einen Balkon oder eine Terrasse verfügen. Die Planer sehen zusätzlich einen privaten Bootsanleger für Sportboote.

Die durchschnittliche Drei-Zimmer Wohnung mit 92 Quadratmetern Fläche ist für unter 3.000 Euro pro Quadratmetern zu haben. Das halte Schütz – auch vor dem Hintergrund anderer Preisentwicklungen in Berlin - durchaus für erschwinglich.

Dies bestätigen durchaus auch andere Marktteilnehmer. Wasserblicke im Südosten Berlins sind sonst meist nicht unter 3.800 Euro pro Quadratmeter zu bekommen.

 

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