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Konsumgüterunternehmen erwarten für 2016 sinkende Kosten für Lizenzen von Verkaufsverpackungen

Die Lizenzgebühr für Verkaufsverpackungen ist verhandelbar. Einsparungen von über 100.000 € pro Jahr sind möglich.

Nachdem die 7. Novelle der Verpackungsverordnung in 2015 einen Anstieg der Lizenzkosten für Verkaufsverpackungen bewirkt hat, können Unternehmen diese Kosten für 2016 senken.

Die Meldungen der Lizenzmengen im 3. Quartal 2015 deuten darauf hin, dass die von den Dualen Systemen gesetzte Zielmenge von 1,4 Millionen Tonnen für LVP (Leichtstoffverpackungen) in 2015 übertroffen wird.

Nach Aussagen der Dualen Systeme im Juli wird für 2015 eine Gesamtmenge von 1,5 Millionen Tonnen erwartet. Damit wird die geringe Vorjahresmenge um circa 400.000 Tonnen übertroffen. Auch bei den Verpackungsfraktionen Glas und PPK (Papier/Pappe/Kartonagen) erhöhten sich die Mengenmeldungen gegenüber 2014 deutlich.

Die 7. Novelle hat somit Ihre Wirkung erzielt und eine sogenannte Deckungslücke, die aus den Verlusten einiger Dualen Systeme resultierte, kann für 2015 nicht mehr erwartet werden. Logischerweise sollten daher die Konsumgüterunternehmen für 2016 Ihre Kosten für die Lizenzierung reduzieren können.

Ein mittelständischer Hersteller von Konserven kann schnell 100.000 € und mehr einsparen. Beratungsgesellschaften wie BLC Kostenoptimierung unterstützen mittelständische Hersteller bei Ausschreibungen und Verhandlungen, so dass diese die jeweils günstigsten Konditionen erhalten.
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Hersteller Kosten

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