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Schlimmer Haarausfall, was tun? Was hilft wirklich?

Frauen mit Halbglatze - gibt es das? Ja, aber nicht in der Öffentlichkeit. Haarausfall bei Frauen ist ein gesellschaftliches Tabuthema und eine Qual für die Betroffenen.

Es gibt auf dieser Welt viele Menschen, die unter den unterschiedlichsten Problemen leiden. Dazu zählt auch der leidige Haarausfall. Wenn die Haare sich unaufhaltsam zu verabschieden beginnen, ist das für Frauen zumeist (und auch für die Herren) eine sehr große Qual. Die wenigsten denken daran, dass Haarausfall auch psychische Gründe haben kann. Aber eigentlich ist der Grund für den Ausfall der Haare nebensächlich, die Hauptsache ist, dass sie sehr stark ausfallen und das zu einer langfristigen Belastung führt. Schnelleres Haarwachstum ist also wünschenswert!

100 000 - 150 000 Haare hat also jeder Mensch auf dem Kopf. Diese werden natürlich besonders in der heutigen Zeit gehegt und gepflegt und auch manchmal durch Färben strapaziert. Aber was tun, wenn sie sich dann gegen Behandlungen sträuben und beginnen, auszufallen. Was kann gegen starken Haarausfall getan werden?

Um Haarausfall entgegenzuwirken, gibt es zuerst einmal Hausmittel: Das Einreiben der Kopfhaut mit Ingwerwurzel beispielsweise soll sehr gut helfen. Medikamentöse oder chirurgische Maßnahmen sind ebenso auf dem Plan moderner "Patienten" zu finden: Häufig werden Finasteride oder Minoxidile eingesetzt, um die Haare wieder sprießen zu lassen. Für ein schnelleres Haarwachstum werden auch die chirurgischen Methoden immer beliebter, das Haar wird beispielsweise transplantiert und so kann es an dieser Stelle wieder herrlich wachsen.

Bei Männern ist eine Glatze häufig ein Ausdruck von viel Testosteron, aber gerade das kann auch für den Haarwuchs beziehungsweise für ein schnelleres Haarwachstum sehr förderlich sein. Die Gabe von Testosteron für ein schnelleres Haarwachstum kann sich aber auch sehr hormonell auswirken, hier wäre etwas Vorsicht geboten. Haarwuchs wird also durch die verschiedensten Methoden angeregt und kann sich auch wieder sehen lassen.

Für Haare, die schnell nachwachsen und gepflegt und gut aussehen, gibt es auch verschiedene Shampoos und Pflegeprodukte, vieles davon sieht man auch regelmäßig in der Werbung. Das große Problem: Als Betroffene oder Betroffener weiß man leider nie so genau, welches dieser Produkte verspricht nur viel, und was funktioniert tatsächlich.

Hier gibt es ein neues Projekt von Melanie Haberkorn aus Zwickau, die selbst von diesem Problem betroffen war, und daher genau weiß, welche Qualen Betroffene leiden. Das Portal widmet sich komplett diesem Thema und ist unter http://www.schnelleres-haarwachstum.de/ erreichbar. Das Gute daran: Hier bekommen Betroffene nicht nur hilfreiche Informationen, sondern es wurden auch jede Menge Produkte getestet und die Erfahrungen der Nutzer wiedergegeben.

Kann auch ein schnelleres Haarwachstum durch Sport und Ernährung gefördert werden? Die Antwort ist eindeutig: Ja! Denn wer auf sich achtet und sich pflegt, dessen Haare und dessen ganzer Körper werden es ihm danken, so einfach ist diese Rechnung. Aber wie für alles gibt es auch für das schnellere Haarwachstum kein Patentrezept, wie es am besten ist. Bei jedem Menschen wirkt das anders und verhält sich auch anders.
Nicht jeder spricht auf eine Transplantation oder die Gabe von Hormonen an, genauso wie nicht jeder die angegebenen Shampoos verwenden möchte. Beim Haarausfall ist jedenfalls eines gefragt: Schnelle und wirksame Hilfe, wie sie sich wohl ein jeder wünscht, der schon eine jahrelange Leidensgeschichte hinter sich hat und der schon alles ausprobiert hat.