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Doppelt gebaut hält besser

© Groetz Garagen Gaggenau

Die Einzelgarage ist der absolute Klassiker in der Welt der Betonfertiggaragen. Sie bieten dem Auto perfekten Schutz vor der Witterung und helfen dem Autohalter auch dabei, bares Geld zu sparen.

Denn bei vielen Versicherungsgesellschaften ist die Kfz-Versicherung günstiger, wenn das Auto in einer Garage abgestellt werden kann. Allerdings entscheiden sich viele Bauherren dafür, die Betofertiggarage von vornherein größer zu dimensionieren, damit sie Platzreserven haben. Beispielsweise, wenn sie eine Werkstatt einrichten wollen oder wenn zusätzlich zum Familienauto noch ein Zweitwagen angeschafft werden soll.


Welche Alternativen gibt es?

Die klassische Alternative zur Einzelgarage sind die Doppelgaragen. Dabei handelt es sich im Prinzip um zwei direkt nebeneinander errichtete Einzelgaragen. Daneben gibt es aber noch weitere Alternativen wie die extragroße Garage, die auch Platz für ein Wohnmobil bietet. An Decke und Wänden haben die Besitzer hier zahlreiche Möglichkeiten, um Regale und sonstige Stauflächen aufzustellen. Diese Variante bietet also ideale Möglichkeiten, wenn der Garagenbesitzer zusätzlichen Raum zum Aufbewahren von Gegenständen braucht. Der willkommene Nebeneffekt: Wird tatsächlich einmal ein größeres Fahrzeug angeschafft, steht die passende Garage schon auf dem Grundstück. Etwa, wenn die Besitzer ihren Ruhestand genießen und die Welt im eigenen Wohnmobil entdecken wollen.


Ein Hobbyraum in der Garage

Wer dagegen nicht nur Staufläche braucht, sondern sich eine kleine Werkstatt oder einen Hobbyraum einrichten möchte, ist mit einer Großraumgarage vermutlich besser bedient. Denn der Raum der Garage lässt sich so aufteilen, dass ein Teil für das parkende Auto reserviert ist, während der übrige Raum anderweitig genutzt werden kann. Um sich langfristig alle Möglichkeiten offen zu halten, sollte die Großraumgarage allerdings ausreichend großzügig dimensioniert sein. Dann ist auch ausreichend Platz, damit der Sprössling sein erstes Auto sicher abstellen kann, sobald er die Führerscheinprüfung bestanden hat. Entscheidend dafür, welche Alternative zur Einzelgarage der Kunde wählt, ist also die Frage, wofür er den Raum in der Garage nutzen möchte.