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Für den eigenen Nachwuchs königlich vorsorgen

Für alle Kinder, die kein Thronfolger sind, ist die richtige Vorsorge schon im jungen Alter entscheidend.

Mit großem Jubel ist in Großbritannien die Geburt des Sohnes von Prinz William und Herzogin Kate gefeiert worden. Für den Thronfolger besteht schon jetzt die Gewissheit, dass er sich um seine finanzielle Zukunft keinerlei Gedanken machen muss. Da aber nicht jedes Baby das Glück haben kann, in eine der reichsten Dynastien Europas hineingeboren zu werden, hat der Vorsorge-Spezialist Wüstenrot und Württembergische (W&W) für jetzige und künftige Eltern Tipps rund um die Absicherung des Nachwuchses zusammengestellt.


Finanzielle Folgen von Unfällen absichern
Kindern kann immer und überall etwas passieren – im Straßenverkehr, bei Sport und Spiel oder zu Hause. Häufig ist nicht bekannt, dass die gesetzliche Unfallversicherung nur bei Unfällen leistet, die sich in der Schule, im Kindergarten sowie auf dem direkten Hin- oder Rückweg ereignen. Dabei ist das Unfallrisiko gerade in der Freizeit am größten. Zwar übernimmt die Krankenversicherung in der Regel die nötigen Behandlungskosten, der Kapitalbedarf nach einem Unfall für zusätzliche Hilfsmittel oder Therapien, den Umbau von Auto oder Wohnung sowie für Hilfe im Haushalt oder bei der Kinderbetreuung sind damit jedoch nicht abgedeckt. Eine private Kinder-Unfallversicherung ändert zwar nichts am Unfallrisiko eines Kindes, schützt es aber zumindest vor den finanziellen Folgen.

Hohes Alter, niedrige Rente
Heute in Deutschland geborene Mädchen haben eine Lebenserwartung von 92,7 Jahren, Jungen von 87,6 Jahren – und es ist damit zu rechnen, dass die Lebenserwartung weiter beträchtlich ansteigen wird. Eines wird schnell klar: Hier ist vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung und der begrenzten Belastbarkeit der staatlichen Rentensysteme private Vorsorge nötig. Mit einer privaten Rentenversicherung können Eltern oder Großeltern den Grundstein für die Altersvorsorge ihrer Kinder bzw. Enkelkinder legen. Dabei ist darauf zu achten, dass während der Ansparphase flexibel Kapital entnommen werden kann – zum Beispiel für den Führerschein oder die Ausbildung. Die Police sollte ferner so gestaltet sein, dass die Versicherungsgesellschaft die Beiträge bis zu einem bestimmten Alter des Kindes – etwa bis zum 25. Lebensjahr – weiterzahlt, wenn der Versorger stirbt.

Chefarztbehandlung für die Kleinen
Die Gesundheit ihrer Kinder steht für die meisten Eltern an erster Stelle. Aber auch diese können leider nicht verhindern, dass der Nachwuchs einmal krank wird. Wer selbst gesetzlich versichert ist, für sein Kind aber einen besseren Schutz wünscht, kann über den Abschluss einer privaten Krankenzusatzversicherung nachdenken. Mit ihr ist es möglich, dem Kind schon für relativ geringe Beiträge die Vorteile eines Privatpatienten wie zum Beispiel die Chefarztbehandlung oder die Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer zu ermöglichen.

Träume erfüllen mit Bausparen
Mit Bausparen lassen sich Träume erfüllen – die erste eigene Wohnung, vielleicht auch ein Moped oder der Führerschein. Das perfekte Startkapital bildet man mit einem Bausparvertrag. Bei dessen Abschluss gewähren verschiedene Bausparkassen seit Jahresmitte 2012 auch spezielle Jugendboni. Mit Bausparen ist Flexibilität garantiert. Ganz egal, ob das Geld zinstragend angelegt werden soll oder man von staatlichen Förderungen profitieren möchte, das Bausparguthaben ist bei Zuteilung in jedem Fall frei verfügbar.

Das erste eigene Konto und der richtige Umgang mit Geld
Für ältere Kinder und Jugendliche ist das erste eigene Girokonto eine gute Möglichkeit, den bewussten Umgang mit Geld zu erlernen. Größere Beträge wie zum Beispiel Geldgeschenke sollten grundsätzlich auf ein Tagesgeldkonto eingezahlt werden. Auf diese Weise machen die Zöglinge erste Erfahrungen mit Zinsen und Geldanlagen.

Fazit: Den richtigen Schutz auswählen
Eine Absicherung gegen alle Eventualitäten kann teuer werden. Daher sollte jede Familie mit Hilfe fachkundiger Beratung die für sie wichtigsten Vorsorgeprodukte auswählen. Alle privaten Vorsorgearten haben jedenfalls eines gemeinsam: Man kann nicht früh genug beginnen.