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Bioprodukte für Babys, Kinder und Jugendliche: Bringt das was?

Im August stehen die Aktionswochen "Bio für Kinder" auf dem Bio-Nachhaltig-Fair Portal COSS-MOSS im Mittelpunkt

Was Bio-Babynahrung, fair gehandelte Kinderbekleidung und schadstofffrei hergestelltes Kinderspielzeug so viel besser als viele herrkömmlichen Industrieprodukte macht, erklären die COSS-MOSS Experten.

Bio-Produkte für Kinder: Worauf Eltern achten sollten!

Immer mehr Eltern sehen beim Einkauf von qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln, Kleidung und Spielzeug für ihren Nachwuchs ganz genau hin. Worauf es bei der Auswahl der besten und verträglichsten Produkte besonders ankommt - und warum "Bio" meist auch für die Kleinen die bessere Wahl ist - haben die Experten des Verbraucherportals COSS-MOSS in den Aktionswochen "Bio für Kinder" zusammengetragen.


Babynahrung sollte immer "Bio" sein

Dass Babynahrung möglichst hochwertig sein sollte, versteht sich von selbst. Doch was ist besser: Selbst gekocht oder fertig gekauft? "Wichtig ist, dass mit der Nahrung keine Schadstoffe aufgenommen werden", betonen die Bio-Experten von COSS-MOSS und raten: "Bio-Lebensmitteln sollten aber in beiden Fällen zum Einsatz kommen." Wer dann seinen eigenen Bio-Babybrei zubereitet, ist definitiv auf der sicheren Seite. Doch auch fertige Bio-Babynahrung, möglichst mit einem bekannten Bio-Siegel oder dem Bio-Logo der EU versehen, tut kleinen Erdenbürgern gut und ist frei von schädlichen Stoffen wie chemischem Düngemittel oder Pestiziden.


Empfindliche Kinderhaut sollte geschont werden

Gerade junge Haut reagiert häufig sprichwörtlich "allergisch" auf zu viel Chemie und ein Übermaß an "Pflege". Die Bio-Experten raten: "Um Hautirritationen zu vermeiden, sollten Eltern nur unparfümierte Pflegeprodukte für den Nachwuchs verwenden und auf die Wertigkeit und Verträglichkeit der aufgeführten Inhaltsstoffe achten." So eignen sich Puder und Cremes mit Ringelblüten oder Kamille besonders gut für empfindliche Kinder- und Babyhaut.

Doch auch bei Kinderkleidung, Bettwäsche und Handtüchern sollte gelten: Bitte ohne giftige Chemikalien! Geprüfte - und möglichst fair gehandelte - Naturprodukte aus Bio-Baumwolle sind daher erste Wahl.


Schadstofffreies Kinderspielzeug ist bisher meist Mangelware

Kinderspielzeug muss so einiges aushalten - und verliert zudem schnell den Reiz des Neuen. Kein Wunder, dass viele Eltern beim Kauf von Spielsachen eher auf "Masse" als auf "Klasse" gehen. Noch dazu ist es gar nicht so leicht, "gutes" Spielzeug ohne gefährliche Chemikalien oder Weichmacher zu finden. "Noch immer fehlt es an renommierten und ausreichend etablierten Qualitätssiegeln für ökologisch unbedenkliche Spielwaren", erklären die COSS-MOSS-Experten.

Sie raten verunsicherten Eltern, Onkeln, Tanten, Großeltern und Paten, neben dem genauen Studium der angegebenen Inhaltsstoffe beim Einkauf auch auf die eigenen Sinne zu achten: "Verströmt ein Spielzeug einen unangenehmen Geruch, weist das auf Chemikalien hin. Dasselbe gilt zudem für andere Duftstoffe, denn diese können Allergien auslösen." Ökologisches Spielzeug besteht dagegen oft aus (heimischem) Holz, Baumwolle, Naturfasern oder Schafwolle - alles natürlich unbehandelt oder mit ökologisch verträglichen Lacken versehen, die speichel- und schweißecht sind.

Noch mehr gute und hilfreiche Tipps und Tricks rund die besten Bio-Produkte für den Nachwuchs gibt es ab 18.08.2014 in der neuen Aktionswoche "Bio für Babys. Kleinkinder und Jugendliche" auf COSS-MOSS unter http://www.coss-moss.de/Bio-fuer-Kinder.
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