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Bildung/Beruf/Weiterbildung

Berufseignung – Selbstverwirklichung

Eignungstests

Werbewochen bei Happy-Brain von August – Oktober 2014

Das Thema "Berufseignung" fängt mit 17 Jahren an (Haupt- oder Realschulabschluss), hat mit Mitte 20 Jahren eine weiteren Höhepunkt wenn Studiengänge abgeschlossen sind – und kann sich weiter bis zu Mitte vierzig hinziehen, wenn in der sog. Midlife-Zeit neue Berufsziele angestrebt werden.

Ebenfalls umfangreich sind die Möglichkeiten, mit psychologischen Tests eine Berufseignung festzustellen.
Im Alter des Jungerwachsenseins hat die große Masse der noch Schüler und noch nicht Auszubildenden oder Studenten oft nur sehr verschwommene Vorstellungen von ihren zukünftigen beruflichen Zielen.

Wer weiß schon in diesem Alter, was er kann, welche Potenziale in sozialer und motivationaler Hinsicht in ihr / ihm stecken, wie ihre / seine Intelligenzstruktur beschaffen ist, ob und wenn ja, welche handwerklichen Fähigkeiten sie er besitzen? - Das kann mit Tests erfasst werden, und zwar auf eine leichte und schnelle Art und Weise, ohne dass man sich lange dafür den Kopf zerbrechen muss.
Natürlich gibt es nicht für jeden Beruf einen Eignungstest. Praktika in verschiedenen Betrieben sind dafür die bessere Lösung.
Auch gibt es Fähigkeiten und Begabungen, die noch kein Test erfassen kann. Hier sind Gespräche – wie auch später in der Studienzeit – die bessere Lösung.

Ein Beispiel wie sich aus einem Gespräch Begabungen, die nicht alltäglich sind, herausfinden lassen - ist die Eignungsuntersuchung von Alexander bei Frau Dr. Schlegel von Happy-Brain, die in dem beigefügten Video-Interview festgehalten ist.

Link zum VIdeo

Eine zweite Schwierigkeit ist, dass viele junge Menschen heute versuchen, an Unis anzukommen, aufgrund der Studienbeschränkungen erst einmal irgendetwas studieren, nach dem ersten Semester vielleicht enttäuscht abspringen, am besten noch, in ein anderes Fach versuchen hinein zu kommen. Wenn sie dann ein Studium mehr oder minder durchgezogen haben und kurz vor dem Abschluss stehen, sind Ihre Vorstellungen von dem möglichen Beruf jedoch nicht konkreter geworden. Im Gegenteil, Universitäten sind Intellekt-Trainings-Maschinen, welche die Intelligenz und die logischen Fähigkeiten fördern – und das machen sie gut. Aber sie fördern nicht unbedingt die Möglichkeiten, später beruflich den genau passenden Job zu finden.
Auch hier sind wieder Gespräche oder Tests die gute Möglichkeit, sich in der Berufswelt zu orientieren.

Bei den Eignungstests nimmt man immer sog. "Testbatterien" – das ist ein Konglomerat von Tests, die möglichst eine große Bandbreite checken.

Im Einzelnen kann man folgende Tests anwenden:

1 - Für alle, die noch gar keine Ahnung haben  Interessentests.
2 - Intelligenztests,
3 - Konzentrationstests,
4 – Persönlichkeitstests,
5 – Tests für spezielle Kenntnisse (EDV / Buchhaltung / Technik)
6 – Intelligenz-Tests für technische Berufe,
7 – Tests für praktische Intelligenz
8 – Tests für soziale Kompetenzen,
9 – Tests für Arbeitshaltung, Lerntechniken, Selbstorganisation
10 – Leistungsmotivationstests
11 – evtl. zusätzlich: Tests für Rechtschreibung- und Grammatikkenntnisse


Die Berufseignung herauszufinden ist deshalb wichtig, weil der Grundsatz gilt: Je näher man einen Beruf an seinen vorhandenen Fähigkeiten orientiert, umso leistungsfähiger, erfolgreicher und dadurch zufriedener wird man im Leben sein.
Und ebenso gilt der Grundsatz, dass jeder etwas kann, nur jeder etwas anderes.

Selbst wenn man einen Beruf zufriedenstellend einige Jahre, Jahrzehnte vielleicht sogar ausgeübt hat, ist für den einen oder anderen irgendwann die Zeit gekommen, etwas Neues zu versuchen. Neuen Herausforderungen zu begegnen, sich mit ihnen auseinander zu setzen, wieder auf die "Schulbank" zurück zu kehren – wozu auch ein Zweitstudium zählt – und sich weiter zu entwickeln.

Lebenslanges Lernen ist ein Motto unserer heutigen Zeit – schon deshalb weil unsere Lebenserwartung gestiegen ist und uns die Möglichkeit gibt, diese Zeit zur Selbstverwirklichung zu nutzen.