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Kategorie: Pressearbeit

Hat PR einen Wert – und wenn ja, welchen?


Ein  guter  Ruf  ist  für  Unternehmen  und  Marken  (un)bezahlbar  –  von    Thomas  Bartel 

Alle  reden    darüber,  doch    nur  wenige    wissen,  sie  erfolgreich  für  sich  zu    nutzen:    Öffentlichkeitsarbeit  oder  Public  Relations,  auch  kurz  „PR“  genannt. 

Zwischen  dem  Anlegen  einer  Website    oder  eines  Profils  auf  Facebook  einerseits  und  einer    überzeugenden,  professionellen    Darstellung  von    Unternehmen,  ihren  Produkten  und  ihren    Repräsentanten    zwecks  Imagebildung  und    Markenaufbau    auf  der  anderen    Seite  liegen    Welten.  Zwar  hat  beides  „irgendwie“  mit  Repräsentieren  und  dem  Werben  um    Aufmerksamkeit  zu    tun;  doch    „irgendwie“  reicht  nicht,  wenn    es  auf  eine  nachhaltige   und    seriöse  Profilierung  ankommt  –  erst  recht  nicht  für  eine    prägnante    Ansprache    von  Kunden    und    Geschäftspartnern. 

Die  Eigendarstellung  in  sozialen  Netzwerken  oder  auf  einer  Website  ist  vergleichsweise    schnell  und  einfach  erledigt.  Mit  „schnell  und  einfach“  fangen    die  Probleme  aber  häufig    schon  an:  Dilettantische  Auftritte  hinsichtlich  Inhalt,  Sprache  und  Nutzwert  sind  an  der    Tagesordnung.  Und  sie  fallen  entsprechend  negativ  auf  ihre  Urheber  zurück.  Gleiches  gilt    für    Online­-Pressemeldungen,    wenn  sie    beliebig   in  die   Welt  gestreut  werden.    Hier    kann  unbeabsichtigt,  jedoch    mit  fatalen    Folgen,  viel  Porzellan    zerschlagen    werden. 

Marken- und Imagebildung  funktioniert  weder  schnell  noch    einfach.  Nicht  umsonst  wird    PR    mit  dem    deutschen  Begriff  Öffentlichkeitsarbeit  übersetzt  (Betonung  auf  „Arbeit“).  Im  Kern    kommt  es  dabei  vor  allem  auf  eine  regelmäßige  und  professionelle  Kommunikation  mit    überzeugenden    Inhalten    sowie  deren    bestmögliche  Darstellung/Inszenierung  und    optimale    mediale  Platzierung  zum    richtigen  Zeitpunkt  an.  Ein    „steter  Tropfen“  ist  wichtig,  jedoch    nicht    um  jeden    Preis  und    nicht  um  jeder  Effekthascherei  Willen. 

Was  ist  kleinen  und  mittleren  Unternehmen  (KMU),  Startups  und  Gründern  zu  raten,  wenn    sie  wirksam  und  nachhaltig  auf  sich  aufmerksam  machen  wollen?  Da  sich    nicht  jeder  einen    Pressesprecher  oder  eine    PR­-Abteilung    leisten    kann,  sind    PR­-Berater    und    inhabergeführte    Agenturen    eine  kompetente  und    flexible  Alternative.  Seriöse  PR­-Dienstleister    haben  nicht    das  geringste  Problem,  mit  einem  limitierten    Budget  maßvolle,  jedoch    nicht  weniger    effiziente    und  qualitätsvolle    PR-Strategien    zu  entwickeln  und  umzusetzen.  Klare    und    einvernehmliche    Zielvorgaben  und  Erfolgskriterien  für  die    zu  leistende    PR­-Arbeit    sind    dabei    die  beste  Grundlage  für  eine  gedeihliche  Zusammenarbeit.  Der  Wert  von  PR  lässt  sich  somit    in  Bezug  auf  Kosten  und  Nutzen  für  jeden  Auftraggeber  ganz  individuell  bestimmen. 

Der  Autor  dieses  Gastbeitrags  ist  Inhaber  der  Agentur  ICF  Public  Relations­-Consulting,    Hamburg, und    seit  mehr  als  zwanzig  Jahren  als    PR-­-Berater    tätig.  www.icf­-pr.de       

(ICF  PR-­Consulting    GmbH,  Vorwerkstraße  4,  20357    Hamburg,    Tel.  040/65867365) 

Grafik: © kentoh – Fotolia.com

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