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Wirtschaft/Finanzen

YORXS auf Wachstumskurs

Yorxs-Gründer (v.l.n.r.) CEO, Dr. Joachim Giehl und Casimir Graf Maltzan, CPO

Diamantspezialist schließt neue Finanzierungsrunde erfolgreich ab

München, 12. Oktober 2015 – Yorxs, das Online-Portal für geschliffene Diamanten und Diamantenschmuck (www.yorxs.de), mit Sitz in München, hat soeben eine weitere Investmentrunde in siebenstelliger Höhe abgeschlossen. Die KfW Bankengruppe, beteiligt sich aus dem ERP-Startfonds neben einem privaten Leadinvestor und weiteren Privatinvestoren als neuer Investor. Dabei wurde das Kapital des Leadinvestors gespiegelt.

Die KfW stellt jungen, innovativen Unternehmen mit einem vielversprechenden Geschäftsmodell und guten Wachstumsperspektiven Beteiligungskapital bereit und unterstützt dabei zugleich das Engagement privater Investoren. Bei Yorxs sind der KfW folgend die Voraussetzungen für eine Beteiligung gegeben.

Im aktuellen Investment in das Unternehmen sehen beide Gründer der Yorxs AG,
Dr. Joachim Giehl, CEO, und Casimir Graf Maltzan, CPO, eine Bestätigung des bisherigen Erfolges. Mit den frischen Mitteln beabsichtigt der Diamantenspezialist, seine Vorwärtsstrategie fortzusetzen. "In den kommenden Jahren haben wir große Pläne. Unter anderem sehen wir eine Portfolioerweiterung mit Altschliffdiamanten vor. Gleichzeitig werden wir auf der Plattform Yorxs Interessenten im privaten An- und Verkauf zusammenführen. Für die verbesserte Steuerung der Kalkulation und des Warenverkehrs wird ein neues Warenwirtschaftssystem installiert. Wir sind mit dem aktuell aufgenommenen Eigenkapital gerüstet, erforderliche Maßnahmen schneller zu ergreifen. Auch in den zusätzlichen Services werden unsere Kunden von unserem bekannt hohen Standard partizipieren."

Im internationalen Vergleich zählen die Qualitätsstandards von Yorxs zu den strengsten der Welt. Diese gelten sowohl für die losen Diamanten als auch für die individuell gefertigten Schmuckteile. Die exzellente Beratung und der professionelle Service und Vertrieb nach deutschem Recht unterstreichen ebenfalls den hohen Qualitätsanspruch des Onlinehändlers.

Derzeit werden über das Online-Portal über 250.000 weiße und farbige Diamanten, einige Hundert Fassungen und gefertiger Diamantenschmuck in unterschiedlichem Design angeboten. Dank straffem Konzept ist Yorxs in der Lage, eine transparente Preispolitik zu betreiben. Unter Verzicht auf Zwischenhandel, Lagerkapazitäten, teure Showrooms und weitere kostentreibende Faktoren, liegen die Preise von Yorxs bis zu 70 Prozent unterhalb des üblichen Fachhandelsniveaus.

Der Onlinehändler bietet ausschließlich Diamanten an, die nach anspruchsvollen Kriterien vorselektiert wurden. Alle Diamanten werden von international anerkannten Laboratorien wie das Gemological Institut of America (GIA), die American Gem Society Laboratories (AGS), dem Hooge Raad voor Diamant (HRD) und dem International Institute of Gemology (IGI), beide ansässig in Antwerpen, zertifiziert. Unabhängige Gemmologen können Diamanten anhand erfasster Charakteristika dem jeweiligen Zertifikat zuordnen. Die meisten von Yorxs angebotenen Diamanten sind zudem mit einer Laser-Inskription in der Rundiste des Diamanten gekennzeichnet. Fachleute können diese unter zehnfacher Vergrößerung erkennen. Yorxs hält sich strikt an den Kimberly Prozess, der von der UN, Regierungen, der Diamantenindustrie und Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) im Jahr 2000 festgelegt wurde. Alle Beteiligten verpflichten sich, ausschließlich mit Diamanten zu handeln, deren Weg – von der Mine bis zum Endabnehmer – einwandfrei nachvollziehbar ist.

"Wir sind überzeugt, durch die anstehenden Aktivitäten, unseren Kunden eine äußerst attraktive Plattform rund um Diamanten zu bieten. Die kontinuierliche, erfolgreiche Geschäftsentwicklung von Yorxs wird durch die hohe Akzeptanz auf dem Markt bestätigt", ergänzt Casimir Graf Maltzan.

Bildunterschrift:
Yorxs-Gründer
(v.l.n.r.) CEO, Dr. Joachim Giehl und Casimir Graf Maltzan, CPO

Bildquelle:
Yorxs AG, München


KfW Bankengruppe
Aus ihrem ERP-Startfonds investiert die KfW direkt in Beteiligungen an jungen, chancenreichen Technologie-Unternehmen, die erfolgversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Voraussetzung dafür ist das Engagement eines privaten Investors. Dessen Investment kann der ERP-Startfonds spiegeln, also zu gleichen Bedingungen co-finanzieren. Das Unternehmen verwendet das Eigenkapital dann nach Maßgabe des aktuellen Businessplanes zur Finanzierung von Forschung und Produktentwicklung oder für die Markteinführung neuer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen.

 

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