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W&W-Gruppe übertrifft Gewinnprognose

Der Vorsorge-Spezialist Wüstenrot & Württembergische (W&W) hat seine Gewinnprognose, trotz hoher Aufwendungen für Unwetterschäden, für das Jahr 2013 übertroffen.

Die Stuttgarter Finanzdienstleistungsgruppe wird nach vorläufigen, noch nicht testierten Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr einen IFRS-Jahresüberschuss von rund 155 Millionen Euro ausweisen, der im August prognostizierte Wert betrug 135 Millionen Euro. Wesentliche Gründe für den positiven Geschäftsverlauf sind das konsequente Kostenmanagement, positive Steuereffekte und höhere Produkterträge. Für das Jahr 2014 peilt die W&W-Gruppe weiterhin einen Wert von 180 Millionen Euro an.

Das vergangene Jahr wurde geprägt von dem mit Abstand größten einzelnen Unwetterschaden, den die W&W-Tochtergesellschaft Württembergische Versicherung in ihrer mehr als 180-jährigen Geschichte zu verzeichnen hatte, und auch der höchsten Belastung insgesamt, die es jemals aus Elementarereignissen zu bewältigen gab. Besonders die massiven Hagelschläge im Südwesten sorgten, verbunden den außergewöhnlichen Überschwemmungen und Stürmen, für einen Brutto-Schadenaufwand von knapp 300 Millionen Euro. Der durchschnittliche Schadenaufwand aus solchen Ereignissen der Vorjahre wurde dabei um rund das Fünffache übertroffen.

Dr. Alexander Erdland, Vorsitzender des Vorstands der W&W AG: "Die solide, überplanmäßige Ergebnisentwicklung zeigt, dass wir mit unserem Strategieprogramm und Kostenmanagement auf gutem Weg sind. Die Unwetterschäden haben unser Ergebnis dank einer ausgefeilten Rückversicherungspolitik nicht in Gefahr gebracht. Vielmehr konnten wir uns als Vorsorge-Spezialist auch in extremen Notfällen als verlässlicher, leistungsfähiger Partner bewähren."

 

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