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TEKA zieht positive Halbjahres-Bilanz

Exakte Messwerte für ein sicheres Gefühl am Arbeitsplatz und die Steuerung optimaler Raumluft.

Velen, im Juni 2017. Über eine äußerst positive Umsatzentwicklung im ersten Halbjahr 2017 freut sich die TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH aus Velen.

Der Branchenspezialist konnte in Deutschland und dem Benelux seine Position als einer der führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel und Labore deutlich festigen. Große Zuwächse verzeichnet das Unternehmen in Russland und Spanien.

Die positive Geschäftsentwicklung sieht TEKA vor allem in der Ausrichtung seiner Innovationsstrategie in Richtung Industrie 4.0 begründet. "Die Marktakzeptanz für Produktlösungen die schnell, sicher und kostengünstig Effizienzsteigerungen, Mitarbeitergesundheit und mehr Transparenz durch Sensorik-basierte vernetzte Technik bringen, ist enorm", berichtet TEKA-Geschäftsführer Erwin Telöken. Diese Marktnachfrage bedient TEKA aktuell u.a. mit einer Eigenentwicklung, die erst im vergangenen Herbst Premiere feierte: So bietet der ‚Airtracker' die Möglichkeit, die Raumluft in Industrie- und Fertigungshallen mit geprüfter Sicherheit zu kontrollieren und zu sichern bei einer äußerst genauen Messung der Feinstaubbelastung. Automatisch gekoppelt mit Absaug-, Filter- oder Klimaanlagen kann so konstant für eine optimale Raumluftqualität gesorgt werden. Darüber hinaus lassen sich über mehrere Sensoren im Airtracker verschiedenste Daten z.B. zu Raumluft, Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Laustärke messen und auswerten. Als vielfältig koppelbares Instrument für Präventivmaßnahmen ist der Airtracker somit ein echter Gewinn

nicht nur für die Produktionseffizienz, sondern insbesondere auch für die Mitarbeitergesundheit. Ziel der Wachstumsstrategie ist weiterhin branchenübergreifend den Fokus auf Kunden im Mittelstand zu richten. "Wir beliefern international kleine und mittelständische Unternehmen, mit denen wir durch unser engmaschiges Vertriebsnetz seit vielen Jahren in ständigem Dialog stehen, insbesondere, was die künftigen Anforderungen an den Markt im Bereich der Absaug- und Filtertechnologie betrifft", so Telöken weiter.

Nach diesem Konzept der Kundenorientierung sind TEKA-Mitarbeiter und TEKA-Handelspartner nicht nur vor Ort, um zumeist Sonderlösungen umzusetzen. Der Kreis schließt sich auch in der Entwicklungsschmiede von TEKA in Velen bzw. vor allem im eigenen Kommunikationszentrum in Weseke. Im ersten Halbjahr 2017 fand hier ein neuer Schulungsrekord statt: Noch nie zuvor nutzten so viele Partner und Kunden aus zahlreichen europäischen Ländern die Gelegenheit für Produktpräsentationen und umfangreiche Schulungen.

Auch die Entwicklung im weiteren Jahresverlauf prognostiziert das Unternehmen positiv, vor allem auch mit Blick auf die "Schweißen und Schneiden", der internationalen Branchemesse vom 25. bis 29. September in Essen, von der sich das Unternehmen weitere Umsatzimpulse verspricht. Hier will sich TEKA zeitgemäß mit seiner Innovationsphilosophie präsentieren und internationale Kontakte ausbauen.

 

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