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Studie in Banken: Zusammenarbeit und Kommunikation als größter Engpass eingeschätzt

Thomas Kiefer

Zusammenarbeit und Kommunikation als größter Engpass eingeschätzt - Prozessorientierung, Qualität und Potenzialausschöpfung sind nach wie vor aktuelle Herausforderungen für Banken.

Rastatt, 8. November 2012. Thomas Kiefer, Management Berater mit Sitz in Rastatt, führte eine Studie "Aktuelle Herausforderungen in Banken" durch.

Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass die Banken den Umsetzungsstand zu den abgefragten zentralen Themen wie Prozessorientierung, Qualität, Potenzialausschöpfung oder auch Neukundengewinnung und Change Management durchaus unterschiedlich einschätzen.

Unterstellt, dass die individuelle Einschätzung der tatsächlichen Situation in der Bank auch einigermaßen entspricht, gibt es kein Thema, das weitgehend alle befragten Banken für sich als optimal gelöst einschätzen.

Insofern sollte bei mindestens einem Drittel der befragten Banken noch einiger Handlungsbedarf in den "Pflichtaufgaben" wie Strategieumsetzung, Struktur- und Prozessoptimierung und Erhöhung der (Dienst-)Leistungsqualität vorhanden sein. Gleiches gilt für das Change Management.

Auch die Antworten zu Vertriebsthemen wie Potenzialausschöpfung und Neukundengewinnung zeigen die Handlungsnotwendigkeit deutlich auf.

Social Media oder gar Enterprise 2.0 scheinen in vielen Häusern noch kein großes Thema zu sein.

Die optimale Zusammenarbeit und Kommunikation wird als größter Engpass eingeschätzt. Von über 70% der Befragten werden fünf der vorgeschlagenen sechs "größten Engpässe" auch als solche eingestuft. Die Auflösung dieser Engpässe ist somit von strategischer Relevanz für die nachhaltige Steigerung der Produktivität und des Unternehmenserfolges.

Die Ergebnisse der Befragung schaffen Transparenz über die Einschätzung der Entscheider in den Kreditinstituten zu "Aktuellen Herausforderungen in Banken".

Weil Ressourcen oftmals begrenzt sind, gibt die Studie Hilfestellung und Impulse, in welchen Aufgabenbereichen die zur Verfügung stehenden Kräfte konzentriert werden sollten, um den Hebel zur Erhöhung der Wirksamkeit möglichst effektiv ansetzen zu können.

Die Studie kann via E-Mail kostenlos angefordert werden: info@thomas-kiefer.de
Um Belegexemplar oder Zusendung des Online-Links bei Veröffentlichung wird gebeten.

 

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