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Pflegetagegeld auch bei Demenz

Der Pflegetagegeldtarif PremiumPlus ist das neue Pflegevorsorgeprodukt der Württembergische Krankenversicherung.

Die Württembergische Krankenversicherung, ein Unternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische (W&W), hat ein neues Pflegevorsorgeprodukt entwickelt: den Pflegetagegeldtarif PremiumPlus. Dieser bietet einige Verbesserungen gegenüber den bestehenden Tarifen wie zum Beispiel die Auszahlung eines Tagegeldes bei Demenz und die Beitragsfreiheit bei Pflegebedürftigkeit.

In den meisten Fällen tritt Pflegebedürftigkeit plötzlich ein. Betroffen sind vor allem Menschen in fortgeschrittenem Alter. Aber auch junge Menschen können durch einen Unfall oder durch eine Krankheit von einem Tag auf den anderen zum Pflegefall werden. Derzeit sind über 2,5 Millionen Menschen in Deutschland auf Pflege angewiesen. Das Geld aus der gesetzlichen Pflegeversicherung reicht für die Versorgung im Pflegeheim oder zu Hause oftmals nicht aus. Deshalb empfiehlt die Württembergische eine zusätzliche private Absicherung mit einer Pflegetagegeldversicherung.

Ein Beispiel: Ein Schwerstpflegebedürftiger (Stufe III der Pflegeversicherung), der im Heim lebt oder zu Hause von professionellen Pflegediensten versorgt wird, erhält aus der Pflegekasse maximal 1.550 Euro im Monat. Die Kosten für einen Pflegeheimplatz betragen jedoch rund 3.300 Euro pro Monat; die Kosten für professionelle häusliche Pflege liegen bei mehr als 4.000 Euro monatlich. Die Differenz zu den tatsächlichen Pflegekosten muss der Pflegebedürftige Monat für Monat selbst aufbringen. Wenn die Rente dafür nicht ausreicht, muss das Vermögen des Pflegebedürftigen herhalten. Und wenn das nicht genügt, werden Eltern oder Kinder in gewissem Umfang in die Pflicht genommen.

Schon bisher hatte die Württembergische mit den Tarifen Grundschutz (PTU3), Kompaktschutz (PTU2) und Premiumschutz (PTU1) drei leistungsstarke Pflegetagegeldvarianten im Angebot. Zusätzlich gibt es nun ein weiteres Produkt, den Tarif PremiumPlus. Dieser beinhaltet einige Verbesserungen. Dazu zählt beispielsweise die Auszahlung eines Pflegetagegeldes bei Demenz (Pflegestufe 0). Ferner wird bei stationärer Pflege nicht erst bei Pflegestufe III, sondern auch bei den Pflegestufen I und II das volle vertraglich vereinbarte Tagegeld gezahlt. Neu ist auch, dass die versicherte Person keine Beiträge mehr bezahlen muss, wenn sie pflegebedürftig wird.

Wer im Alter von 30 Jahren den Tarif PremiumPlus abschließt und ein Tagegeld in Höhe von 50 Euro vereinbart, zahlt einen monatlichen Beitrag von 20,50 Euro. Zum Vergleich: Beim kostengünstigeren, aber weniger Leistungen umfassenden Grundschutz beläuft sich der entsprechende Monatsbeitrag auf 10,40 Euro. Grundsätzlich gilt: Wer sich schon in jungen Jahren für die private Pflegevorsorge entscheidet, zahlt deutlich niedrigere Beiträge.

Eine wichtige Option bieten alle vier Pflegetagegeldtarife der Württembergischen: Legt der Gesetzgeber die Einteilung der Pflegestufen neu fest, haben die Versicherten die Möglichkeit, ohne erneute Gesundheitsprüfung in adäquate Pflegezusatztarife zu wechseln.

 

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