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Palladium One ermittelt mehrere für Bohrungen aufgeschlossene Ziele auf dem Nickel-Kupfer-Projekt Tyko II in Ontario (Kanada)

WICHTIGSTE ECKDATEN

- Im Rahmen einer VTEMmax-Flugmessung (Versatile Time Domain Electromagnetic) auf dem Konzessionsgebiet Tyko II wurden sieben (7) elektromagnetische (EM) Multi-Line-Anomalien ermittelt.
o Eine 900 Meter lange EM-Anomalie, die aufgrund einer Stromleitung bei einer historischen Flugvermessung nicht erfasst wurde, scheint die nördliche Erweiterung der Zone Moshkinabi-Kejimalda (1,17 % Cu, 0,73 % Ni, 2,4 g/t Pd, 0,2 g/t Pt) zu sein.
o Eine 700 Meter lange EM-Anomalie befindet sich östlich der historischen Zone Gionet (2,46 % Cu, 0,22 % Ni).
- Darüber hinaus wurden auch mehrere EM-Single-Line-Anomalien identifiziert.
- Die oben erwähnten historischen Kupfer-, Nickel- und PGE-Vorkommen stehen in Zusammenhang mit dem mafisch-ultramafischen Komplex Faries-Moshkinabi und weisen geologische Ähnlichkeiten mit dem Konzessionsgebiet Tyko I auf.
- Die vorliegenden Bohrgenehmigungen ermöglichen eine kurzfristige Erprobung der neuen EM-Anomalien anhand von Bohrungen.

28. September 2023 - Toronto, Ontario / IRW-Press / - Palladium One Mining Inc. (TSX-V: PDM, OTCQB: NKORF, FWB: 7N11) (das Unternehmen oder Palladium One) freut sich, die vorläufigen Ergebnisse einer VTEMmax-Messung auf dem Konzessionsgebiet Tyko II, einem Teil des Nickel-Kupfer-Distrikts Tyko (Abbildung 1), bekannt zu geben.

Die Erweiterung unseres bestehenden Bestands an für Bohrungen aufgeschlossenen Zielgebieten um sieben (7) neue VTEM-Anomalien verdeutlicht die große Chance, die der Distrikt Tyko für die Aktionäre darstellt. Die Bodenprobenahmen zur Untersuchung der sieben (7) VTEM-Anomalien sind bereits weit fortgeschritten und es liegen Bohrgenehmigungen vor, um fünf (5) der sieben (7) Anomalien anhand von Bohrungen zu erproben. Das Projekt Tyko II weist viele geologische Ähnlichkeiten mit Tyko I auf und wir freuen uns auf den Erhalt weiterer Ergebnisse aus diesem Konzessionsgebiet.

Die kürzlich abgeschlossene VTEMmax-Messung ist die empfindlichste EM-Untersuchung, die jemals über dem Konzessionsgebiet Tyko II absolviert wurde (Abbildung 2). Die Vermessung erfasste die historischen Zonen Moshinkabi und Faries Lake ohne Probleme, ermittelte aber auch neue Anomalien in der Nähe der Zonen Kejimalda und Gionet, die bei früheren EM-Messungen nicht entdeckt worden waren. Dies spricht für die Empfindlichkeit des VTEMmax-Systems und sein Potenzial, Ziele zu identifizieren, die im Zuge weniger empfindlicher historischer EM-Messungen nicht erfasst wurden.

Die Bodenuntersuchungen 2023 werden derzeit abgeschlossen und das Unternehmen ist auf dem besten Weg, Mitte Oktober mit den Bohrungen zu beginnen, meint Derrick Weyrauch, President und CEO.

Ziele: in magmatischem Gestein gelagerte Cu-Ni-PGE- und in VMS-Gestein gelagerte Cu-Zn-Pb-Mineralisierung

Der mafisch-ultramafische Komplex Faries-Moshkinabi steht in Zusammenhang mit mehreren Cu-Ni-PGE-Vorkommen, was ihn zu einem attraktiven Ziel macht, das Ähnlichkeit zum unternehmenseigenen Konzessionsgebiet Tyko I aufweist. Der Komplex beherbergt die historische Zone Moshkinabi-Kejimalda, die bei Stichproben Werte von bis zu 1,17 % Cu, 0,73 % Ni, 2,4 g/t Pd und 0,2 g/t Pt lieferte (Mineral Deposit Index - MDI - 000000002357 des Ministry of Energy, Northern Development and Mines - MENDM). Die Zone Moshkinabi-Kejimalda liegt entlang einer Struktur, die als Basalsequenz des Komplexes interpretiert wird; hier wurden in der Vergangenheit nur begrenzte, oberflächennahe Bohrungen absolviert und für die überwiegende Mehrheit dieser Löcher liegen keine Analyseergebnisse vor. Die jüngste VTEMmax-Vermessung hat eine unerprobte potenzielle nördliche Erweiterung der Zone ermittelt, die bei historischen Flugmessungen durch eine Stromleitung, die den nördlichen Teil des Konzessionsgebiets durchquert, verdeckt wurde (Abbildung 2).

Die Zone Gionet, die bei Stichproben Werte von bis zu 2,46 % Cu und 0,22 % Ni (MDI 42F04SE00012 des MENDM) ergab, besteht in erster Linie aus einer Reihe von mineralisierten, stark deformierten und alterierten Gabbro-Findlingen mit Pyrit, Chalkopyrit und Pentlandit. Die Zone Gionet wurde noch nie anhand von Bohrungen erprobt, zumal sich die zugehörige VTEMmax-Anomalie sogar unmittelbar östlich des ursprünglichen Vorkommens befindet, was darauf hindeutet, dass der beste Teil der Zone noch erprobt werden muss (Abbildung 2).

Die erstklassige vulkanogene Massivsulfid-(VMS)-Lagerstätte Geco liegt etwa 15 km nordwestlich des Konzessionsgebiets Tyko II (Abbildung 1). Von 1957 bis 1995 wurden aus der Mine Geco über 49,3 Mio. t Erz mit einem Gehalt von 1,85 % Cu, 3,78 % Zn und 56,2 g/t Ag gefördert (Puumala et al., 2020). Die Satelliten-Minen Willroy, Willecho und Nama Creek produzierten während dieses Zeitraums zu verschiedenen Zeiten Kupfer-Zink-Blei-Silber-Erz. Das Konzessionsgebiet Tyko II enthält alteriertes Vulkangestein, welches jenem in der Mine Geco ähnelt, und weist daher auch Potenzial für die Auffindung einer in VMS gelagerten Kupfer-Zink-Blei-Mineralisierung auf.

Abbildung 1. Regionaler Lageplan des Projekts Tyko des Unternehmens und anderer Mineralkonzessionsgebiete in der Nähe.
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Abbildung 2. Im Zuge der VTEMmax-Messung (VTEMmax dB/dt Z Component Calculated Time Constant [TauSF]) bei Tyko II ermittelte Multi-Line Anomalien; die unerprobten Anomalien sind hervorgehoben.
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Qualifizierter Sachverständiger

Die in dieser Pressemeldung enthaltenen Fachinformationen wurden von Neil Pettigrew, M.Sc., P. Geo., Vice President of Exploration und ein Direktor des Unternehmens, in seiner Funktion als qualifizierter Sachverständiger gemäß der Vorschrift National Instrument 43-101 geprüft und verifiziert.

Über Palladium One

Mit einem Schwerpunkt auf die Risiken und Chancen des Klimawandels verfolgt Palladium One Mining Inc. (TSXV: PDM) die Strategie, kritische Metalle für Grüne Transporte zu entdecken und schließlich zu produzieren - einschließlich, aber nicht begrenzt auf, Sulfid-Nickel, Kupfer, Palladium, Platin und Kobalt. Als ein kanadisches Mineralexplorations- und -erschließungsunternehmen bringt Palladium One großflächige Lagerstätten in Kanada und Finnland voran. Das Projekt Läntinen Koillismaa (LK) im Norden von Mittelfinnland ist ein PGE-Kupfer-Nickel-Projekt, das bereits über NI 43-101-konforme Mineralressourcen verfügt; die beiden hochgradigen Nickel-Kupfer-Projekte Tyko und Canalask befinden sich in Ontario bzw. im Yukon (Kanada). Folgen Sie Palladium One auf LinkedIn und Twitter.

FÜR DAS BOARD:
Derrick Weyrauch
President & CEO, Direktor

Nähere Informationen erhalten Sie über:
Derrick Weyrauch, President & CEO
E-Mail: info@palladiumoneinc.com

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