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Wirtschaft/Finanzen

Optimale Projektbesetzung von Managementfunktionen

Constance Bräuning-Ast, Geschäftsführende Gesellschafterin der REM Plus GmbH, Walter Pfaller, Geschäftsführer der P+P Interim Mana

Interim Management Provider stehen für effiziente Lösung bei neuen Anforderungen

Zug, 26.10.2016 - Moderne Projektorganisationen sind die Zukunft in einer immer digitaler werdenden Arbeitswelt. Sie führen zu neuen Anforderungen in der Besetzung von Managementaufgaben im Projekt. Diese Veränderungen spiegeln sich deutlich in Statistiken und Studien des Arbeitskreis Interim Management Provider (AIMP) - einem Zusammenschluss renommierter Interim-Dienstleister aus dem deutschsprachigen Europa - wider.

So werden inzwischen über 80 Prozent der gesuchten Interim Manager in Projekten oder zur Überbrückung von offenen Stellen eingesetzt, die im geplanten und manchmal auch kurzfristig zu gestaltenden Wandel von Unternehmen entstehen. Unternehmen, die Interim Manager suchen, sehen sich jedoch mit einer hohen Intransparenz dieses Marktes konfrontiert. Soweit nicht gerade ein fachlich und persönlich geeigneter Interim Manager bekannt ist, gestaltet sich die spontane Suche durch betroffene Unternehmen mühsam und meist sehr langwierig. Oftmals sind deshalb nach erfolgtem Entscheidungsprozess für einen Interim Manager unmittelbare Projektstarts erforderlich. Dann wird vor allem Zeit zum kritischen Faktor.

"Nicht selten erhalten wir Anfragen von Unternehmen, die zuvor bereits selbst versucht haben, ihre Projekte zu besetzen. Den wirklich passenden Interim Manager hatten sie jedoch nicht gefunden", so Constance Bräuning-Ast, geschäftsführende Gesellschafterin des AIMP-Mitglieds REM PLUS GmbH. "Auch erleben wir immer wieder, dass Unternehmen bei selbst besetzten Projekten unter Druck geraten sind. Wir konnten dann mit dem Einsatz eines ausgewiesenen Experten aus unserem Interim Manager-Pool effizient helfen. Zudem sind unsere Kunden immer wieder überrascht, wenn wir Ihnen selbst bei sehr speziellen oder exotisch anmutenden Aufgabenstellungen darin erfahrene Manager vermitteln können", berichtet Bräuning-Ast aus der Praxis der AIMP-Mitglieder.

Projekte sind strukturell anders als ein Tagesgeschäft. Sie sind häufig einmalig, verändern sich und kombinieren sich neu. Unter hohem Zeitdruck wird vorzugsweise sehr spezifisches Know-how benötigt, welches dagegen im Unternehmen meist erst aufgebaut werden muss. Das kostet Zeit wie Geld und bedingt zusätzliche Risiken für einen plangemäßen Projektverlauf. Aus solchen Erfahrungen heraus empfiehlt es sich, bei anstehenden Projekten im ersten Schritt selbstkritisch zu überlegen, ob eine interne Lösung in diesem konkreten Fall wirklich zielführend ist.

"Wir verstehen, dass der erste Impuls darin besteht, eine kritische Aufgabe einem bewährten Kollegen anzuvertrauen, den man schon lange in der Firma kennt. Viele temporäre Managementaufgaben sind jedoch neu oder erfordern ein ganz spezielles Wissen, welches in der Firma so noch nicht vorhanden ist. Das kostet Zeit", weiß Walter Pfaller, CEO des AIMP-Mitglieds P+P Interim Management GmbH in Österreich. Die andere Möglichkeit, sich selbst jemanden am Markt zu suchen, sieht er ebenfalls kritisch: "Wer weiß schon, wie sich jemand, den man gerade erst kurz kennengelernt hat oder der sich selbst in seinen eigenen Unterlagen gut präsentieren kann, später unter Druck im Projekt bewegen wird?", legt er den Finger auf einen heiklen Punkt.

"Durch unsere langjährige Arbeit als Provider kennen wir nachweislich wirklich erfolgreiche Interim Manager. Diese zeigen beim Einsatz bereits kurzfristig Wirkung und führen Projekte in vielen Fällen in deutlich kürzerer Zeit als der veranschlagten zum Ergebnis", bestätigt AIMP-Vorstand Dr. Harald Schönfeld von der butterflymanager GmbH. Warum das in dieser Form gelingt, erläutert er mit der Mehrwert-Formel guter Provider. Diese besteht darin, Aufgabenstellungen der Kunden zu verstehen und dann sehr zeitnah mit nachweislich qualifizierten und erfolgreichen Interim Managern zu bedienen. Renommierte Provider können das, weil sie ihre Kandidaten nicht nur über viele Jahre hinweg persönlich kennen, sondern auch noch über die wirkliche Performance bei vorangegangenen Projekten Bescheid wissen. "Diese Qualitätssicherung gibt Provider-Kunden eine hohe Sicherheit", unterstreicht Schönfeld die Erfahrungen der Branchenvereinigung mit ihren Mitgliedern aus der Praxis.

Meistens kann eine kurzfristig auftretende Aufgabenstellung nicht von einem internen Kollegen im Unternehmen übernommen werden. "Wenn jemand parallel zu seinem Tagesgeschäft auch noch die Verantwortung für heikle und dringende Probleme in einem oder manchmal sogar mehreren Projekten übernehmen soll, schafft das leider häufig Prioritätskonflikte oder überlastet auch die besten Leute", ergänzt Pfaller entsprechend seiner Erfahrung. Gerade hier haben sich über Provider ausgeführte Interim Manager-Besetzungen bereits mit dem Projektstart nicht nur als eine sehr schnelle, sondern auch als eine sehr sichere Lösung erwiesen.


Bildunterschrift:
v.l.n.r.
Constance Bräuning-Ast, Geschäftsführende Gesellschafterin der REM Plus GmbH,
Walter Pfaller, Geschäftsführer der P+P Interim Management GmbH

Bildquellen:
REM Plus GmbH, P+P Interim Management GmbH


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